Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg besucht beramí
/in Allgemein, startslide/von goldsteinEin intensives Gespräch mit den Geschäftsführerinnen von beramí und den Bereichsleiterinnen hat sich im Rahmen des Abschiedsbesuchs von Frau Eskandari-Grünberg entwickelt. Seit 2021 ist Frau Eskandari-Grünberg Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt und die wohl einzige Bürgermeisterin mit Migrationshintergrund in Deutschland. Bügermeisterin Eskandari-Grünberg hat in einem unglaublichen Tempo Themen und Ideen umgesetzt: Sie hat sich für die Freiheitsbewegung „Frau, Leben, Freiheit“ stark gemacht, auf ihre Initiative wurde ein Platz nach Jina Mahsa Amini benannt, einer 22-jährigen Kurdin, die unter der Gewalt der Sittenpolizei im Iran gestorben ist. Alle wichtigen Themen wie Rassismus, Antsemitismus, Antiziganismus und Queerfeindlichkeit hat die Bürgermeisterin ins Zentrum gerückt und hierfür auch die wichtigen Strukturen geschaffen. Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind wichtige politische Themen, die unbedingt in einer Stadtgesellschaft diskutiert werden müssen. Frau Eskandari hat Hunderte von Briefen in wenigen Wochen bekommen. Das spricht Bände und sie betont, dass Politik eine Lebensaufgabe ist.
Ergebnisse BiB Plus
/in Allgemein/von goldsteinIm Jahr 2024 nahmen 44 Personen teil, darunter 37 Frauen und 7 Männer. Die Sprachförderung orientierte sich unmittelbar an den fachlichen Inhalten der Qualifizierung und an typischen Kommunikationssituationen im kaufmännischen Berufsalltag. Neben dem berufsqualifizierenden Sprachförderunterricht gehörten dazu sprachsensibler Fachunterricht im Teamteaching sowie ergänzende Einheiten wie Förderunterricht, individuelles Sprachcoaching und digitales Lernen. Auf diese Weise konnten unterschiedliche Sprachstände und Unterstützungsbedarfe innerhalb der Lerngruppen berücksichtigt werden.
Ein Schwerpunkt lag auf dem Aufbau und der sicheren Anwendung des kaufmännischen Fachwortschatzes. Fachbegriffe und sprachliche Strukturen wurden nicht losgelöst vermittelt, sondern im Zusammenhang mit den jeweiligen Unterrichtsinhalten erarbeitet. Die Teilnehmenden übten beispielsweise, Informationen aus kaufmännischen Texten und Unterlagen zu erfassen, Sachverhalte mit eigenen Worten wiederzugeben und Fachbegriffe im richtigen Zusammenhang anzuwenden.
Auch die mündliche und schriftliche Kommunikation im Berufsalltag spielte eine wichtige Rolle. Dazu gehörten unter anderem Telefon- und Kundengespräche, Terminabsprachen, das Formulieren von E-Mails sowie die angemessene Kommunikation mit Kolleginnen, Kundinnen und Geschäftspartner*innen. Die Teilnehmenden konnten dadurch ihre Ausdrucksfähigkeit erweitern und mehr Sicherheit im Umgang mit typischen beruflichen Kommunikationssituationen gewinnen.
Wir sind dabei! Berufsbildungstag Frankfurt 2026 – Dein Einstieg in Kita & Schulkindbetreuung
/in Allgemein/von goldsteinEntdecke deine beruflichen Perspektiven in Krippe, Kita, Hort und Ganztagsbetreuung – vom Schnupperpraktikum über FSJ bis zur praxisintegrierten Ausbildung und dem Berufseinstieg als Erzieher*in.
Wann? Mittwoch 16. September 2026, 9:00–15:00 Uhr
Wo? Kap Europa, Messe Frankfurt
Eintritt? Kostenlos & ohne Anmeldung
Das erwartet dich 2026:
Entdecke an über 40 Ständen, wie vielseitig und spannend die Arbeit mit Kindern sein kann
Erfahre alles über die Berufe Erzieher*in und Sozialassistent*in
Informiere dich über Praktika, FSJ und Ausbildungsplätze
Hol dir Tipps zu Voraussetzungen, Bewerbungen und Ausbildungswegen
Finde heraus, wie du deine Ausbildung finanzieren kannst
Wir sprechen offen über Gehalt, Chancen und Anerkennung von Abschlüssen
Du willst quer einsteigen? Auch dafür bekommst du alle Infos!
Mehr Infos und letzte Updates findest du unter:
Wir freuen uns darauf, dich am 16. September im Kap Europa zu sehen!
#Berufsbildungstag #ErzieherIn #Karriere #Ausbildung #Frankfurt #KapEuropa #BerufeEntdecken
Aktionswoche Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Hessen!
/in Allgemein/von goldstein
Women Move! Frauen machen Zukunft! Beruf und Familie gemeinsam denken!
Am 3. September 2026 von 9:00 bis 12:00 Uhr im Jobcenter Süd, Konferenzbereich 1. OG in der Gerbermühlstraße 3-5.
Auf dem Beratungstag für Frauen und Familienverantwortliche werden anden Ständen viele Tipps und Informationen weitergegeben.
NutzenSie die Zeit, um sich beraten zu lassen, neue Informationen weitergegeben.
Sie suchen einen (Wieder-) Einstieg in den Job?
Sie suchen Angebote für Sprachförderangebote?
Dann sind Sie richtig bei uns:
Sie können gerne auch gemeinsam mit Teilnehmer*innen am Beratungstag für Frauen und Famielienverantwortliche teilnehmen.
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Deutsch lernen – und dann?
/in Allgemein/von goldsteinberamí ist regelmäßig auf dem Info-Markt der vhs vertreten. Gemeinsam mit weiteren Beratungsstellen und Bildungsträgern informierten wir Besucher*innen über ihre Möglichkeiten nach dem Deutschkurs.
beramí bietet ein breites Spektrum an Informationen und Angeboten. Der Schwerpunkt liegt überwiegend in der Beratung für Besucher*innen, die sich nach dem Deutschkurs neu orientieren möchten. U.a. geht es um Qualifizierungsangebote bei beramí, in denen sich Ratsuchende weiter qualifizieren können.
Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Qualifizierung, Ausbildung, Weiterbildung und beruflichen Perspektiven in Deutschland. Wir freuen uns über die vielen interessanten Gespräche und das große Interesse an unseren Beratungsangeboten.
Vielen Dank an die VHS Frankfurt für die Organisation und die gute Zusammenarbeit und den Austausch mit den Kolleg*innen der Jobcenter und der Agentur für ARbeit sowie weiteren Bildungsträgern.
Die Teilnehmerinnen* von NeW Start 5.0 haben am 26. Juni das Projekt erfolgreich abgeschlossen
/in Allgemein, startslide/von goldsteinDas von berami durchgeführte Projekt unterstützte Frauen dabei, ihre beruflichen Perspektiven zu stärken, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen und sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren.
Die Ergebnisse des Projekts sprechen für sich:
2 Teilnehmerinnen haben eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen.
2 Teilnehmerinnen engagieren sich ehrenamtlich und erweitern dadurch ihre beruflichen und sozialen Kompetenzen.
3 Teilnehmerinnen setzen ihren Qualifizierungsweg in weiterführenden Maßnahmen/Sprachkursen fort.
12 Teilnehmerinnen führen ihre Stellensuche motiviert und mit deutlich gestärkten Kompetenzen fort.
Lust auf neue Herausforderungen? Dann starten Sie durch!
Hier finden Sie den Flyer NeWStart5.0
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos!
Demokratie gemeinsam entdecken! 🇩🇪🤝
/in Allgemein, startslide/von goldsteinIm Rahmen unseres Projekts InPart besuchten wir gemeinsam die Paulskirche – die Wiege der Demokratie in Frankfurt.
Bei einem interaktiven Quiz, das wie eine kleine Schatzsuche gestaltet war, gingen die Teilnehmenden auf Entdeckungstour. Gemeinsam suchten sie Antworten auf spannende Fragen: Warum ist die Paulskirche ein Symbol der Demokratie? Welche Grundrechte gelten in Deutschland? Warum sind freie Wahlen, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung so wichtig?
Für viele unserer Teilnehmenden war dieser Besuch besonders wertvoll, da sie aus Ländern kommen, in denen demokratische Rechte und Freiheiten oft nicht selbstverständlich sind. Der Ausflug bot daher nicht nur die Möglichkeit, Geschichte kennenzulernen, sondern auch miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und die Bedeutung von Demokratie für das Zusammenleben zu reflektieren.
Ein lehrreicher Tag voller neuer Eindrücke, spannender Gespräche und gelebter Integration.
Frankfurter Aktionsbündnis für Demokratie, Juli 2026
/in Allgemein/von goldstein
Aufruf an Interessensvertretungen, Sozialverbände, Gewerkschaften
Sozialabbau stoppen – gemeinsam Teilhabe, Zusammenhalt und Zukunftschancen verteidigen
Wir bedanken uns für solidarischen Protest, sind aber alle bereit für viel mehr Widerstand.
Warum dieser Brief? Als Bildungsträger und soziale Organisationen in Frankfurt machen wir uns enorme Sorgen, um die Zukunft vieler Menschen und die Entwicklung unseres Landes. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Pläne zum Abbau von Sozial- oder Bildungsleistungen diskutiert werden. Protestnoten dagegen scheinen einfach zu verpuffen, Kritik auf Landes- und Bundesebene folgenlos zu verhallen.
Wir sind uns sicher einig: Teilhabe ist ein wesentlicher Pfeiler unserer Demokratie. Soziale, bildungsbezogene und unterstützende Angebote schaffen Chancen, verhindern Ausgrenzung und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie begleiten Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und Lebenslagen und ermöglichen Bildung, berufliche Perspektiven, Selbstbestimmung und aktive Mitwirkung in unserer Gesellschaft. Investitionen in soziale Infrastruktur sind deshalb nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch eine wichtige Voraussetzung für eine stabile, demokratische und wirtschaftlich starke Gesellschaft. Wer heute gezielt investiert, muss später nicht draufzahlen!
Mit diesem Schreiben an Sie, liebe Interessensverbände, möchten wir uns einerseits bedanken für Ihre Reaktionen und die deutliche Kritik an den aktuellen Kürzungsplänen vor allem auf Bundesebene!
Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass Evaluation und Optimierung von Maßnahmen und Leistungen zu den Grundprinzipien unserer sozialen und bildnerischen Arbeit gehören. Leistungen müssen regelmäßig überprüft und bedarfsgerecht angepasst werden. Nur so können sie die professionelle Qualität bieten, ihre volle Wirkung entfalten und die dafür nötigen überwiegend öffentlichen Investitionen rechtfertigen.
Wir leben in einer Zeit, in der zahlreiche Krisen gleichzeitig die öffentliche Aufmerksamkeit fordern. Dadurch drohen die Folgen von Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich aus dem Blick zu geraten. Es reicht nicht mehr aus, immer wieder auf die Probleme hinzuweisen. Wir wünschen uns deshalb dringend gemeinsame öffentliche Kampagnen, koordinierte politische Interessensvertretung und sichtbare Aktionen, die die Folgen des Sozialabbaus für die Gesellschaft deutlich machen.
Wir alle stehen bereit, um Hand in Hand für eine gerechte und starke Sozialpolitik aktiv zu kämpfen.
Nur in einem breiten Bündnis unterschiedlicher Akteure wird es gelingen, die gesellschaftlichen Folgen sichtbar zu machen und den notwendigen politischen Druck zu entfalten.
Wir freuen uns auf Ihre Einladung zu mehr Widerstand.
Mit solidarischen Grüßen
FAKD Frankfurter Aktionsbündnis für Demokratie
Kontakt:
FAKD Frankfurter Aktionsbündnis für Demokratie
berami e.V., DIKOM e.V., infrau e.V., jumpp – Frauenbetriebe e.V. und KUBI gGmb
E-Mail:
Das FAKD-Positionspapier ist auf den Webseiten der FAKD-Mitglieder veröffentlicht.
ZuPäd – Zukunft Pädagogik besucht das Junge Museum Frankfurt
/in Allgemein/von goldsteinZum Thema „Kinderrechte“ besuchten unsere Teilnehmerinnen* im Rahmen des Projekts ZuPäd – Zukunft Pädagogik das Junge Museum Frankfurt in Kooperation mit „Places to See“.
Wir bedanken uns bei dem Team des Jungen Museums für die zwei schönen Workshops, bei denen zu diesem Thema sowohl Collagen als auch Drucke in der Druckwerkstatt entstanden sind.
@https://www.instagram.com/jungesmuseumfrankfurt/
@https://www.instagram.com/placestoseefrankfurt/
ZuPäd – Zukunft Pädagogik besucht das Junge Museum Frankfurt
/in Allgemein/von goldsteinZum Thema „Kinderrechte“ besuchten unsere Teilnehmerinnen* im Rahmen des Projekts ZuPäd – Zukunft Pädagogik das Junge Museum Frankfurt in Kooperation mit „Places to See“.
Wir bedanken uns bei dem Team des Jungen Museums für die zwei schönen Workshops, bei denen zu diesem Thema sowohl Collagen als auch Drucke in der Druckwerkstatt entstanden sind.
@https://www.instagram.com/jungesmuseumfrankfurt/
Hidden Stars of Hessen – Integration, Innovation und der gemeinsame Alltag im Betrieb und am Wohnort
/in Allgemein/von goldsteinAuf der Hessentagsbühne begrüßte uns Heike Hofmann, Hessische Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales. Die Podiumsdiskussion wurde von Dr. Christa Larsen, von IWAK begleitet und moderiert. Sie führte u. a. durch die musikalische Zeitreise von 1946 bis 2026.
Am Nachmittag wurde das Thema „Berufliche Mobilität als Chance für Beschäftigte und Arbeitgebende“ von Staatssekretärin Manuela Strube, Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, sowie Staatsekretärin Claudia Wesner, Stabstelle Fachkräfte für Hessen, Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales eingeführt.
In den Praxistalks konnte das Publikum von der Expertise der Podiumsteilnehmer*innen profitieren. In den Workshops konnte man im kleineren Rahmen mit Expert*innen in den Austausch gehen. Der Nachmittag wurde durch Graphic Recording kreativ dokumentiert.
Da Publikum konnte an den lebendigen Gesprächen teilnehmen und wertvolle Inhalte für den eigenen beruflichen Alltag mitnehmen. Wir haben unterschiedlichen Projekte kennengelernt und wurden auf Grundlage der Informationen durch die vielen Ideen für die Fachkräfte ein positives Bild für die Zukunft mitnehmen.
Besonderen Spass hatten alle an dem Give-Away „Fachkräfte für Hessen“, das als Antistresshandtrainer bei allen Gästen gut ankam.
NeW auf dem Fachtag im Design Office Frankfurt
/in Allgemein, startslide/von goldsteinNeW ist gut aufgestellt auf der Veranstaltung im Design Office Frankfurt. Das NeW-Netzwerk präsentierte sich mit verschiedenen Angeboten: von der Beratung zu ausländischen Berufsabschlüssen, Coachings, Mentoring, und weiteren Angeboten. Im Netzwerk sind digitale Angebote prioritär. Qualifizierte Fachkfräfte – Frauen (!) – bringen ihre Potentiale ein und bringen viel Know-how mit. Sie können mit ihrer Innovationskraft zur Zukunftsfähigkeit der Branche beitragen.
Wichtig ist der Austausch von Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – Frauen* können voneinander profitieren und damit die IT-Landschaft neu gestalten.
Politik, Wirtschaft, Wissenschaft diskutieren wie der Frauenanteil in der deutschen IT-Branche erhöht werden kann. Prof. Dr. Kristina Sinemus, Ministerin für Digitalisierung und Innovation, sowie Heike Hofmann, Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, hatten gemeinsam dazu nach Frankfurt eingeladen. ImMittelpunkt stand die Frage wie mehr Frauen für Einstiegs-, Wiedereinstiegs- und Quereinstiegswege in die IT-Branche gewonnen werden können.
Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus und Arbeitsministerin Heike Hofmann machten deutlich, dass die IT-Branche auf vielfältige Perspektiven angewiesen ist, um innovations- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs sei es entscheidend, Frauen stärker für digitale Berufe zu begeistern und bestehende Hürden abzubauen.
Impulse aus Wirtschaft und Wissenschaft: u.a. von Silke Kanes, Vorständin beim eco Verband der Internetwirtschaft sowie Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur in Frankfurt zeigten auf, welche Chancen insbesondere das KI-Zeitalter für neue Karrierewege bietet. Innerhalb einer Paneldiskussion wurden erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt und zentrale Herausforderungen thematisiert – von Rollenbildern über Vereinbarkeit bis hin zu Sichtbarkeit weiblicher Vorbilder in der Tech-Branche. Im Panelgespräch diskutierten Leah Schrimpf (Bitkom e.V.), Ralf Hönicke (Equinix Germany GmbH), Hadiqa Kiran (Equinix Germany GmbH), Elke Spatz-Dascher (femkom – Frauenkompetenzzentrum Darmstadt e. V.) und Roya Borchers-Fardi (ING Deutschland).
Beim „Markt der Möglichkeiten“ präsentierten Initiativen, Unternehmen und Organisationen ihre Angebote und Projekte zur Förderung von Frauen im Digitalisierungsbereich: mit dabei waren NeW-Netzwerk Wiedereinstieg: beramÍ berufliche Integration e.V., Frauen-Softwarehaus e.V., Jumpp Frauenbetriebe e.V., femkom Frauenkompetenzzentrum e.V., BerufsWege für Frauen & Social Business Women e.V., IHK Frankfurt am Main, Equinix Germany (GmbH), CURIA e.V.
„Markt der Möglichkeiten“ – Fachtag „IT-Branche und Frauen“, 11. Mai 2026
/in Blog/von goldsteinIn der IT sind Frauen mit 18% völlig unterpräsentiert – es braucht mehr Frauen in der IT – jetzt mehr denn je.
Das NeW Netzwerk ist dabei: es geht um Fachkräftemangel und um weibliche Talente in der IT. Dass sie ein wichtige Rolle in der Zukunft spielen werden, das hat der Fachtag „IT-Branche und Frauen“ deutlich gemacht. Die Ministerin Heike Hofmann (HMSI) und Ministerin für Digitalisierung und Innovation Prof. Dr. Kristina Sinemus geben am Fachtag die wichtigen Impulse: es herrscht Fachkräftemangel und der Anteil von Frauen*, die in der IT arbeiten, das sind geschätzt nur 18%! Es fehlen in Deutschland rund 109.000 IT-Fachkräfte. Die Botschaft: Mehr Frauen in der IT sind kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Faktor für Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft.
Auf der Veranstaltung ging es nicht nur um Einstieg, sondern auch auf Wiedereinstieg, Quereinstieg und den Rahmenbedingungen, die echte Teilhabe ermöglichen, von flexiblen Arbeitsmodellen bis hin zu sichtbaren Vorbildern und Netzwerken.
Spannende Impulse dazu kamen u.a. von Silke Kanes und Dr. Christa Larsen sowie Vertreterinnen und Vertreter von Bitkom, Equinix Germany GmbH und dem femkom Frauenkompetenzzentrum Darmstadt e. V. mit einem Beitrag von Elke Spatz-Dascher.
Einsteigen Umsteigen Aufsteigen: Teilnehmende des Mentoring-Projekt besuchen die Monet-Ausstellung im Städel
/in Allgemein/von goldsteinAm 29. April war eine Gruppe von aktuellen und ehemaligen Teilnehmenden des Mentoring-Projektes „Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen“ zusammen mit der Projektleiterin Ute Chrysam auf Einladung der Deutschen Bank im Städel-Museum Frankfurt. 25 Personen erhielten eine sehr interessante Führung durch die aktuelle Ausstellung: „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ und tauschten sich danach bei Kaffee und Kuchen über das Erlebte aus. Es war für alle ein bereichernder Nachmittag und wir danken Christine Schwake von der Deutschen Bank sehr herzlich für die Einladung!
Mehr Bock auf Politik – Workshop, Vorträge und Austausch
/in Allgemein/von goldstein„Kenntnisse über das politische System in Deutschland und die Parteienlandschaft sind eine wichtige Grundlage für politisches Engagement, besonders für Menschen, die neu in Deutschland sind.“
Genau hier setzt das Projekt „Mehr Bock auf Politik – Mehr Mut zum Gestalten“ an.
Wir unterstützen Mentees mit Seminaren und Vorträgen zu verschiedenen politischen Themen und schaffen Räume für echten Austausch.
Vertreter*innen verschiedener Parteien waren bei uns zu Gast und haben ihre Perspektiven geteilt:
Es waren dabei: Stefan Siegler (CDU), Monika Christaan (Die Linke), Isabel Schnitzler (FDP), Miriam Dahlke (Bündnis 90/Die Grünen), Grit Winkler & Tiara Maria Mengel (Volt) und Lukas Schneider (SPD, Sprecher der Jusos Hessen)
Der Tag war intensiv, spannend und unglaublich bereichernd!
Unsere Mentees konnten unterschiedliche politische Perspektiven kennenlernen, kritische Fragen stellen und Politik aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Besonders beeindruckend: das Engagement unserer Teilnehmer*innen!
Es wurde diskutiert, hinterfragt und Interesse gezeigt.
Ein rundum gelungener Tag in dem man gemeinsam in den Dialog gehen konnte, um sich auszutauschen, neue Perspektiven zu entwickeln, gemeinsam im Gespräch miteinander zu lernen und politischer Teilhabe zu erleben!
Danke für das Engagement der Firma Capco: Schulung bei beramí
/in Allgemein/von goldsteinWie können wir als Unternehmen konkret etwas zurückgeben? Für uns bei Capco ist die Antwort klar: indem wir unser Wissen teilen und gezielt dort einsetzen, wo es echten Mehrwert schafft.
Ein Beispiel dafür ist unsere Zusammenarbeit mit beramí berufliche Integration e. V. Einer Organisation, die sich seit über 30 Jahren für die berufliche Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte einsetzt und insbesondere Frauen dabei unterstützt, ihren Platz im deutschen Arbeitsmarkt zu finden.
In den vergangenen Monaten haben unsere Kolleginnen und Kollegen mehrere praxisnahe Microsoft-Workshops durchgeführt – von Outlook und Teams bis hin zu mehreren Excel-Sessions. Für uns ist klar: Wir sind in einer privilegierten Position und genau diese wollen wir nutzen, um einen positiven Beitrag zu leisten. Die Zusammenarbeit mit beramí zeigt, wie viel durch gezielten Wissenstransfer bewegt werden kann.
Das Team von beramí war begeistert von der Schulung zum Thema Excell. Wir haben viel gelernt und ja – es hat richtig Spaß gemacht. Wir konnten bereits an Schulungen teilnehmen und sind happy, dass wir so viel lernen konnten. Herzlichen Dank an das Team von Capco!
Dachverband migrantischer Organisationen gegründet
/in Allgemein/von goldsteinIn Hessen wird erstmals ein Dachverband migrantischer Organisationen gegründet. Er soll vor allem kleineren Vereinen mehr Gehör und Sichtbarkeit verschaffen.
40 migrantische Vereine in Hessen haben in Anwesenheit von Sozialministerin Heike Hofmann einen Dachverband gegründet, um auch kleineren Vereinen mehr Gehör und Sichtbarkeit zu verschaffen. Das Kompetenzzentrum Vielfalt fördert und begleitet die Vernetzung der Vereine aus ganz Hessen bereits seit Jahren. Die Mitgliedsorganisationen profitieren von den Angeboten von KoViMo, das vom Hessischen Sozialministerium gefördert und unterstützt wird und u.a. als Servicestelle für migrantische Organisationen agiert. Vereine werden darin unterstützt, sich untereinander auszutauschen und Wissen zu generieren, sowie in der Öffentlichkeit mehr Sichtbarkeit zu bekommen. Wichtiger Aspekt ist dabei, dass sie darin begleitet werden, politische Prozesse mitzugestalten. Das Kompetenzzentrum Vielfalt ist angedockt an beramí berufliche Integration e.V.
Die öffentliche Vorstellung des Dachverbands Migrantenorganisationen Hessen (DaMOH) fand im Amt für multikulturelle Angelegenheiten statt, dort könnte künftig auch eine Geschäftsstelle des Dachverbands einen Raum finden. Sprecher Shiva Adhikari vom Verein Nepali Samaj ist davon überzeugt, dass Migration eine Tatsache ist, die man nicht aufhalten könne, „man kann nur davon profitieren“, sagt er.
DeuFöv Kurse
/in Angebote, Deutsch/von goldsteinNeu: C1-Kurs startet am 1. Juni und endet am 2.11.2026
Der Berufssprachkurs mit Zielniveau C1 umfasst 400 Unterrichtsstunden
Kurszeiten: Montag – Freitag von 09:00 – 12:15 Uhr. Der Kurs wird online angeboten.
Die Teilnehmenden benötigen einen Berechtigungsschein vom Jobcenter oder von der Agentur für Arbeit.
B2 Kurse
B2 Kurs am Nachmittag (500 UE):
20.04.2026 – 28.09.2026
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, 13:30 – 17:30 Uhr
Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt
B2-Kurs am Vormittag (500 UE)
24.08.2026 – 26.01.2027
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils 09:00 – 13:00 Uhr
Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt
B2 Kurs am Vormittag (500 UE):
26.05.2026 – 09.10.2026
Unerrichtszeiten: Montag bis Freitag, 09:00 – 13:00 Uhr
Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt
NEU:
B2-Kurs (500 UE) – Nachmittag
28.09.2026 – 02.03.2027
Montag bis Freitag, jeweils 13:30 – 17:30 Uhr
Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt
Folgende Kurse enden im September bzw. im Oktober:
Start: 13.04.2026 – 21.09.2026, B2 – 500 UE von Mo-Fr von jeweils 13:30 – 17:30 Uhr in der Lindleystraße
Start: 26.05.2026 – 09.10.2026, B2 – 500 UE von Mo-Fr von jeweils 09:00 – 13:00 Uhr in der Lindleystraße
Bei Fragen können Sie sich direkt an Berna Maral wenden.
Offener Brief von 188 Organisationen an Unionsparteien und EVP: Keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europaparlament
/in Allgemein/von goldsteinberamí e. V. unterstützt diesen Aufruf!
basierend auf seiner satzungsmäßigen Arbeit in Beratung, Qualifizierung und beruflicher Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Unsere Unterstützung gilt den Grundsätzen von Menschenwürde, Teilhabe, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Unsere Arbeit ist parteiunabhängig und nicht als Unterstützung oder Ablehnung einer bestimmten Partei zu verstehen.
25.03.2026
Sehr geehrter Herr CDU-Bundesvorsitzender Merz,
sehr geehrter Herr CSU-Parteivorsitzender Dr. Söder,
sehr geehrter Herr EVP-Fraktionsvorsitzender Weber,
mit großer Sorge lesen wir die Berichte über die enge inhaltliche Abstimmung der EVP-Fraktion mit Abgeordneten rechtsextremer Fraktionen im Innenausschuss des Europäischen Parlaments.
Die Vorgänge unterlaufen die von CDU und CSU betonte klare Abgrenzung gegenüber der extremen Rechten in der parlamentarischen Praxis. Die von Ihnen
selbst gesetzte rote Linie, keine Absprachen mit rechtsextremen Kräften zu treffen, wurde hier eindeutig überschritten. Wir erinnern eindringlich an Ihre eigenen
Versprechen: Wahren Sie demokratische Grundsätze – Europa zuliebe und mit Blick auf die innenpolitischen Herausforderungen.
Mit der extremen Rechten ist ein Europa der Freiheit, der Menschenwürde und der Rechtsstaatlichkeit nicht zu haben. Mit ihrer Programmatik eines nationalen „Europas der Vaterländer” legt die extreme Rechte die Lunte an das europäische Projekt, für das christlich-demokratische Kräfte nach 1945 eingehend geworben und das sie mit aufgebaut haben.
Wir begrüßen Ihre öffentliche Kritik an den bekannt gewordenen Vorgängen ausdrücklich. Entscheidend ist nun, daraus die richtigen politischen Konsequenzen
zu ziehen.
Am 26. März haben Sie die Möglichkeit, ein klares Signal zu setzen: Die EVP kann im Plenum gegen den Beschluss des Innenausschusses zur Rückführungsverordnung stimmen und an den Verhandlungstisch mit den demokratischen Fraktionen zurückkehren.
Demokratie bedeutet Austausch, Verhandlungen und Kompromisse. Dabei muss aber unverrückbar feststehen: Menschenrechte sind nicht teilbar, Rechtsstaatlichkeit gilt für alle. Die europäische Asyl- und Migrationspolitik darf diese Grundsätze nicht unterlaufen.
Genau hier, bei der Achtung der Menschenrechte, liegen jedoch die großen Schwächen des vorliegenden Entwurfs der Rückführungsverordnung. Insbesondere
die geplanten Abschiebungszentren außerhalb der EU sowie die Ausweitung der Abschiebungshaft bergen erhebliche Risiken für die Wahrung grundlegender Rechte nach der EU-Grundrechtecharta.
Wir appellieren daher an Sie,
– die Abgrenzung zur extremen Rechten auch im europäischen Kontext klar und verbindlich sicherzustellen,
– den vorliegenden Entwurf der Rückführungsverordnung in seiner jetzigen Form nicht weiterzuverfolgen und
– sich für eine Asyl- und Migrationspolitik einzusetzen, die rechtsstaatlichen und menschenrechtlichen Standards konsequent verpflichtet bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Irina Lagutova Silke Wegner
Geschäftsführung beramí berufliche Integration e.V.
Unterzeichende
ACCICE, Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), AWO Bundesverband e. V., Borderline-Europe -Menschenrechte ohne Grenzen e.V.,
Bundes Roma Verband e.V., Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht (BuMF) e.V., Bundesfachverband zur Unterstützung von Menschen in Abschiebehaft (BUMAH), Der Paritätische Gesamtverband, Deutscher Frauenrat, Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010, FORUM MENSCHENRECHTE. Netzwerk deutscher Menschenrechtsorganisationen, GermanDream, Handicap International e.V., Hand in Hand #WirSindDieBrandmauer, HÁWAR.help, Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland, Kabul Luftbrücke, Kein Bock auf Nazis e.V., LSVD+ – Verband Queere Vielfalt, matteo – Kirche und Asyl e.V., medica mondiale, medico international,
MISSION LIFELINE International, Neue Richter*innenvereinigung, Ökum. Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V.,Penager e.V., die bundesweite Online-Beratungsstelle für Geflüchtete, PRO ASYL Bundesarbeitsgemeinschaft BAG, Radikaldemokratisches Bildungswerk e.V.,Republikanischer Anwältinnen – und Anwälteverein e.V. (RAV), Roma Center e.V., Save the Children Deutschland, SOLWODI Deutschland e.V., SOS Humanity, Stiftung gegen Rassismus,
Teachers for Future Germany e.V., Terre des Hommes, United4Rescue – Gemeinsam Retten e.V., Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.,
Yezidisches Forum e.V., #LeaveNoOneBehind, Landesorganisationen, Abschiebehaftberatung Nord, AWO Landesverband Bayern e.V., Bayerischer Flüchtlingsrat,
Berliner VVN-BdA e.V., Diakonie Hessen, Elisi Evi e.V., Etehad e.V., Flüchtlingsrat Berlin e.V., Flüchtlingsrat Brandenburg e.V., Flüchtlingsrat Hamburg e.V.,
Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e.V., Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Flüchtlingsrat NRW e.V., Flüchtlingsrat RLP e.V., Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V., Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V., Flüchtlingsrat Thüringen e. V., Förderung der Bewährungshilfe in Hessen e.V., Hessischer Flüchtlingsrat,
Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs Centrum IBBC e.V., kargah e.V., Landesintegrationsrat NRW, lifeline – Vormundschaftsverein im Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V., MigraNetz Thüringen e.V., PASSAGE gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Integration mbH, PLANB Ruhr gGmbH, Sächsischer Flüchtlingsrat e.V., SozDia Stiftung Berlin, Teachers for Future Niedersachsen,
Lokale Organisationen
AHF – AIDS-Hilfe Frankfurt e.V., Ak Asyl Friedrichsdorf e.V., Akademische Bildungsplattform e.V., Akm Lüdenscheid e.V., Alevitische Gemeinde Hamm & Umgebung e.V., Angekommen Wiesbaden e.V., Arbeit und Bildung e.V., Arbeitskreis Asyl Cuxhaven e. V., Arbeitskreis Kritische Jurist*innen Bremen,
Attac Regionalgruppe Essen, Ausbildung statt Abschiebung (AsA) e.V., AWO Bezirksverband Niederrhein e.V., Beirat für Migration und Integration Kusel
Bellevue di Monaco eG, beramí berufliche Integration e.V., biku gGmbH, Bündnis „Neunkirchen für Vielfalt“, Bündnis für Toleranz und Menschenrechte im Landkreis Regensburg e.V., Bunt statt Braun e.V. Forchheim, Bürgerinitiative ´Cadenberge Hilft, Café International Büchenbeuren, CEC-Connect e.V.,
Demokratie-Werkstadt-RE, Der Kinderschutzbund Herzogtum Lauenburg, Deutsch-Türkischer Verein Köln e.V., Die AnStifter e.V. Stuttgart, „die anticapitalistas“ das rote songduo aus der wesermarscher wesermarsch, eine welt netz oberhausen, Ezidische Akademie, FAPRIK, Flüchtlingshilfe Schönkirchen e.V., Flüchtlingsinitiative Lohmar-Siegburg e.V., Flüchtlingsrat Düsseldorf, Flüchtlingsrat Krefeld e.V., Flüchtlingsrat Oberhausen e.V., Flüchtlingsrat Velbert e.V.,
Förderverein Flüchtlingshilfe Andernach e.V., Frauenzentrum Rüsselsheim e.V., Freundeskreis Asyl Denzlingen e.V., Freundeskreis Asyl Schwäbisch Hall,
Für ein Buntes Trier – gemeinsam gegen Rechts e.V., Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender (GGUA) e. V., Helferkreis Asyl Worms e.V.,
Hürther Brücke der Kulturen e.V., I Have Rights e.V., IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung, Dokumentation, Bildung und Beratung e.V.,
IMAG e.V. – Initiative für eine menschenfreundliche Aufnahme Geflüchteter, Initiative für Kinder, Jugend und Gemeinwesenarbeit e.V., Initiative
Mehrsprachigkeit e.V., Initiative Neue Nachbarn Rudolstadt, InitiativGruppe – Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V., Institut für angewandte Kulturforschung e.V., ifak, INTERKULTURELLES BILDUNGSZENTRUM „UNIVERSUM“ e.V. IBU, Interkulturelles Frauenzentrum SUSI, Internationaler Kulturkreis Moers e.V., Jugendmigrationsdienst Nordfriesland, Kölner Flüchtlingsrat e.V., Kölner Verbund der Migrantenorganisationen (KVMO) e.V.,
kulturgrenzenlos e.V., LEADERSHIP RHEIN-MAIN gUG, Lernen fördern e.V., Kreisverband Steinfurt, LIGA – Leininger Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit
Marler Flüchtlingsinitiative (MARLFIN), MediNetz – Essen e.V., Migrantinnentreff Gülistan, MTK gegen Rechts, Multikulturelles Zentrum Trier, Münchner Flüchtlingsrat, Netzwerk Asyl und Integration, Netzwerk Flüchtlingshilfe Freudenberg, Netzwerk für Flüchtlinge Rödermark, SOFRA Queer Migrants e.V.,
Stadtteilarbeit e.V., STATTwerke e.V., Sub e.V. – Schwul-Queeres Zentrum München, Turkuaz e.V., Türöffner e.V., Verband der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen Bayern unser VETO, Verein „Leben in der Fremde e.V.“ seit 1986, wif e.V. – Begegnung & Beratung, Willkommen in der Moselstraße
Wir packen’s an e.V., WiW – Bürgerinitiative Willkommen in Wöllstein e.V., Zaki – Bildung und Kultur e.V., Zentrum für Demokratie und Menschenrechte e.V ZDM
EQUAL PAY DAY 2026 – Lohnungleichheit und Zugänge zum Arbeitsmarkt aus intersektionaler Perspektive
/in Allgemein/von goldsteinAm 27. Februar 2026 laden das Frauenreferat der Stadt Frankfurt und das berufliche Frauennetzwerk BPW – Business Professional Women e.V. Frankfurt zu einem Equal Pay Day Abend ein. Die Veranstaltung findet ab 16:30 Uhr (Einlass) bis 21:30 Uhr im Stadthaus Frankfurt (Markt 1, Neue Altstadt) statt.
Anknüpfend an das Bundesmotto „Equal Pay Every Day“ verdeutlichen die Keynote und das anschließende Podium mit Salon-Charakter, wie Lohnungleichheit und Mehrfachdiskriminierung im Laufe der Berufsbiographie wirken: vom Einstieg ins Berufsleben über Unterbrechungen aufgrund von Care-Verantwortung bis hin zum Risiko Altersarmut.
Im Fokus des Abends steht die Frage, warum die Lohnlücke insbesondere mehrfachbenachteiligte Frauen trifft. Beispielweise durch Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, prekärer Beschäftigungs- und Lebensverhältnisse oder Erwerbsunterbrechungen. Zugleich richtet die Veranstaltung den Blick auf die stärkende Kraft von Netzwerken und Bündnissen und diskutiert Chancen und Handlungsspielräume.
Grußworte sprechen Frauendezernentin Tina Zapf-Rodríguez, Arbeitsmarktreferentin im Frauenreferat Timnit Schäfer-Ghirmai und Anna Zimmermann, Vorstandsvorsitzende von BPW Frankfurt. Die Keynote spricht Farnaz Nasiriamini vom Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb). Anschließend findet ein Podiumsgespräch mit Saloncharakter statt. Der Abend endet mit einem World-Café und einem Markt der Möglichkeiten.
100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus
/in Allgemein/von goldstein– so lautet das diesjährige Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März 2026 stattfinden.
1966 haben die Vereinten Nationen den 21. März als „Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung“ ausgerufen. Alljährlich wird an dem Tag an die blutige Niederschlagung einer friedlichen Demonstration gegen Apartheid im südafrikanischen Sharpeville am 21. März 1960 erinnert.
1979 wurde dieser Gedenktag durch die Einladung der Vereinten Nationen erweitert, alljährliche Aktionswochen gegen Rassismus zu organisieren. In Deutschland organisiert seit 2016 die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus mit Sitz in Darmstadt die Wochen. Zuvor lag die Koordination beim Interkulturellen Rat in Deutschland e. V., der 2017 aufgelöst wurde.
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden 2026 vom 16. bis 29. März statt. Sie werden jährlich rund um den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März von der Stiftung gegen Rassismus koordiniert, um ein Zeichen für Menschenwürde und Vielfalt zu setzen.
Workshop bei Mehr Bock auf Politik-Mehr Mut zum Gestalten
/in Allgemein/von goldstein„Kenntnisse über das politische System in Deutschland und die Parteienlandschaft sind eine wichtige Grundlage für politisches Engagement, besonders für Menschen, die neu in Deutschland sind.“
Genau hier setzt das Projekt „Mehr Bock auf Politik – Mehr Mut zum Gestalten“ an. Wir unterstützen Mentees mit Seminaren und Vorträgen zu verschiedenen politischen Themen und schaffen Räume für echten Austausch.
Am Samstag, den 11. April, hatten wir ein ganz besonderes Event: Vertreter*innen verschiedener Parteien waren bei uns zu Gast und haben ihre Perspektiven geteilt:
Es waren dabei: Stefan Siegler (CDU), Monika Christann (Die Linke), Isabel Schnitzler (FDP), Miriam Dahlke (Bündnis 90/Die Grünen), Grit Winkler & Tiara Maria Mengel (Volt) und Lukas Schneider (SPD, Sprecher der Jusos Hessen)
Der Tag war intensiv, spannend und unglaublich bereichernd!
Unsere Mentees konnten unterschiedliche politische Perspektiven kennenlernen, kritische Fragen stellen und Politik aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Besonders beeindruckend: das Engagement unserer Teilnehmer*innen! Es wurde heftig diskutiert, hinterfragt und neue Horizonte geschaffen.
Ein rundum gelungener Tag in dem man gemeinsam in den Dialog gehen konnte, um sich auszutauschen, neue Perspektiven zu entwickeln, gemeinsam im Gespräch miteinander zu lernen und politische Teilhabe zu erleben!
Stadtteilgespräche Demokratie – Junge Stimmen im Quartier
/in Angebote, Partizipation/von goldsteinDemokratie ist nicht selbstverständlich!
Demokratie lebt von echter Beteiligung, von Vielfalt und von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Gemeinsam entsteht ein gelebter interkultureller Austausch, bei dem man sich gegenseitig stärken kann.
Lust sich zu engagieren?
Wir suchen junge Menschen aus Frankfurt (18–30 Jahre) mit oder ohne Migrationsgeschichte, die Lust haben:
- sich für Demokratie im Stadtteil aktiv zu engagieren
- sich für Vielfalt und Zusammenhalt einzusetzen
- die eigene Perspektive einzubringen und
- Verantwortung zu übernehmen
Sie profitieren von professionellen Coaches, die Sie in Workshops begleiten:
- Sie lernen, Gespräche professionell zu moderieren
- Sie stärken Ihre Kommunikations- und Medienkompetenz
- Sie bekommen Einblicke in Projektplanung und Veranstaltungsorganisation
- Sie sammeln praktische Erfahrung im öffentlichen Raum
In den Stadtteilen Nordend, Bornheim und Ostend bieten wir verschiedene Workshops zu Themen an wie: Vielfalt, Zusammenhalt, Antidiskriminierung, Medienkompetenz und Gleichberechtigung sowie zu weiteren kreativen Aktionen im öffentlichen Raum.
Demokratie wird greifbar – im Alltag, im Viertel, im Gespräch!
Das Angebot ist für Sie Kostenlos! – Bewerbungsschluss bis Ende März 2026
Sie erhalten ein Zertifikat über Ihr Engagement!
Projektlaufzeit: Dezember 2025 -Dezember 2026
Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer
Kommunalwahl: Wahlprüfsteine der Initiative Frankfurter Frauenträger IFF
/in Allgemein/von goldsteinWie steht es um die Förderung Finanzieller Unabhängigkeit von Frauen? Welche Wege zur Überwindung der Arbeitslosigkeit besonders vulnerabler Gruppen zeigen die Parteien auf? Wie stehen die Parteien zur finanziellen Förderung und Planungssicherheit der Bildungsträger? Wie soll eine zielgruppengerechte Infrastruktur wiederhergestellt werden, die eine gelingende Integration ermöglich?
IFF hat die Politik gefragt:
Hier finden Sie die Antworten von SPD, der Linken, CDU, den Grünen, VOLT und FDP auf die Fragen unserer Initiative.
Die Initiative Frankfurter Frauenträger (IFF), das sind beramí berufliche Integration e.V., Faprik gGmbH, infrau e.V., jumpp – Frauenbetriebe e.V. und dem Verein zu beruflichen Förderung von Frauen (VbFF) e.V.
IFF – Initiative Frankfurter Frauenbildungsträger: Wahlprüfsteine 2026
/in Allgemein/von goldsteinWie wollen Sie sicherstellen, dass Frauen mit geringen formalen Abschlüssen oder Sprachbarrieren Zugang zu beruflicher Qualifizierung erhalten?
SPD
Es ist wichtig, dass Frauen mit geringen formalen Abschlüssen oder Sprachbarrieren niedrigschwellige Unterstützung bekommen. Die Bildungsberatung und berufliche Umorientierung muss ausgebaut und das Frankfurter Arbeitsmarktprogramm gestärkt werden. Mit zusätzlichen Angeboten wie Sprachlots:innen, Ansprechpartner:innen in Sozialrathäusern und guter Kooperation mit allen in diesem Bereich Tätigen erhöhen sich die Chancen der Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Zusätzlich ist es bisher gelungen, viele Kürzungen an diesen Hilfen von Landes- und Bundesseite durch zusätzliche Mittel der Stadt Frankfurt auszugleichen. Die politischen Mehrheiten dafür und die Akzeptanz in der Stadtgesellschaft zu erreichen, ist für uns eine wichtige Aufgabe.
VOLT
Der Zugang zu Qualifizierung scheitert oft nicht am fehlenden Willen, sondern an fehlenden Brücken. Volt Frankfurt will diese Brücken bauen – durch kultursensible und mehrsprachige Beratungsangebote, die Menschen mit Sprachbarrieren niedrigschwellig erreichen, und durch die gezielte Förderung digitaler und medialer Kompetenzen auch für arbeitssuchende Frauen – denn Qualifizierung bedeutet heutzutage mehr als klassische Ausbildung. Frauen mit geringen formalen Abschlüssen als eigenständige Zielgruppe benennt unser Programm nicht explizit. Das ist eine Lücke, an der wir arbeiten müssen und werden und die wir im Dialog mit Trägern, wie beispielsweise dem IFF, weiterentwickeln wollen.
Die Grünen
Wir wollen in Frankfurt sicherstellen, dass Frauen mit geringen formalen Abschlüssen oder Sprachbarrieren einen verlässlichen und niedrigschwelligen Zugang zu beruflicher Qualifizierung erhalten. Dafür setzen wir gezielt auf kommunale Strukturen, eine enge Zusammenarbeit mit freien Trägern und passgenaue Angebote in den Stadtteilen. Ein zentraler Baustein ist die finanzielle Absicherung und der Ausbau von Qualifizierungs- und Sprachkursen für migrantische Frauen, insbesondere in Verbindung mit verlässlicher Kinderbetreuung. Auf Bundesebene werden wir uns für die Wiederauflage entsprechender Programme und deren auskömmliche Finanzierung einsetzen. Auf kommunaler Ebene wollen wir die vom Bund aufgekündigten Angebote möglichst aufrechterhalten n und stabilisieren, damit sie dauerhaft erreichbar bleiben. Darüber hinaus sichern und erweitern wir wohnortnahe Sprachkurse mit Teilhabefokus in den Frankfurter Stadtteilen und Sozialräumen. Gerade Frauen, die bereits länger in Frankfurt leben, aber bisher keinen Zugang zu passenden Angeboten hatten, sollen so besser erreicht werden. Kinderbetreuung während der Kurse ist für uns ein zentraler Bestandteil, um tatsächliche Teilnahme zu ermöglichen. Für Frauen, die aktuell noch keinen Zugang zum regulären Arbeitsmarkt finden, wollen wir den sozialen Arbeitsmarkt in Frankfurt weiter stärken. Zusätzliche Beschäftigungen nach § 16i SGB II sowie Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II sollen gezielt genutzt werden, um praktische Arbeitserfahrung, Qualifizierung und soziale Teilhabe zu verbinden. Dabei setzen wir auf eine enge Kooperation zwischen der Stadt Frankfurt, dem Jobcenter, städtischen Betrieben und erfahrenen Trägern. Insgesamt wollen wir die vorhandenen Frankfurter Strukturen konsequent so weiterentwickeln, dass sie Frauen in unterschiedlichen Lebenslagen erreichen, Übergänge in Qualifizierung und Arbeit erleichtern und langfristige Perspektiven jenseits prekärer Beschäftigung eröffnen.
Die Linke
Der Zugang zur beruflichen Qualifizierung ist der Schlüssel um Arbeitslosigkeit oder prekäre Arbeitsverhältnisse zu überwinden. Hierzu bedarf es, ganzheitlicher, auf die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen angepasster, Beratungs-, Hilfs- und Weiterbildungsangebote genauso wie einer Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, etwa durch bessere Arbeitsbedingungen in der Kinderbetreuung, echte Ganztagsschulen sowie neue gemeinschaftliche Infrastrukturen wie Sorgezentren und Stadtteilkantinen. Damit die Träger Angebote zur beruflichen Qualifizierung schaffen und durchführen können, brauchen sie eine langfristige und ausreichende Finanzierung.
CDU
Viele Frauen – insbesondere mit Familienverantwortung oder Sprachbarrieren – passen nicht in starre Ausbildungsmodelle. Deshalb unterstützt die CDU Teilzeit-Ausbildung, modulare Qualifizierungen und die enge Verzahnung von Sprachförderung, Kinderbetreuung und Berufsorientierung. Erfolgreiche Projekte wie die IFF-Initiativen zeigen, dass individuelle Begleitung entscheidend ist. Solche Ansätze wollen wir stärken und besser mit Betrieben vernetzen. Ziel muss sein, Frauen aus prekären Beschäftigungen – etwa im Helferbereich – in qualifizierte, nachhaltige Arbeit zu führen. Das entspricht auch unserem Wahlprogramm: Integration in Arbeit hat Vorrang vor dauerhafter Transferabhängigkeit
FDP
Arbeitslosigkeit vulnerabler Gruppen überwinden
Nicht jede Frau startet mit denselben Voraussetzungen – aber jede verdient die Chance auf Aufstieg.
Wir wollen:
- flexible, modulare Qualifizierungen und Teilzeit-Ausbildungen statt starrer Maßnahmen
- Konsequente Sprachförderung mit klarem Berufsbezug
- stärkere Kooperation mit Unternehmen, damit Qualifizierung direkt in Beschäftigung mündet
- niedrigschwellige Beratung mit klarer Zielorientierung: Integration in reguläre Beschäftigung
Unser Ansatz ist klar: Sozialpolitik darf keine Sackgasse sein. Sie muss ein Sprungbrett in reguläre Beschäftigung und eigenständige Existenzsicherung sein.
Equal Pay Night im Stadthaus Frankfurt
/in Allgemein/von goldsteinEin Abend voller Impulse und Empowerment In Zusammenarbeit mit dem Frauenreferat Frankfurt erleben wir eine Reise durch fünf Lebensphasen von Frauen – von Kindheit und Bildung, Berufseinstieg über Familienphase, Führung bis zur Altersvorsorge. Die Equal Pay Night bietet Daten, Fakten und persönliche Impulse unserer Role Models. Wir machen die Ungleichheiten sichtbar und kommen mit Expertinnen ins Gespräch. Ein Abend voller Impulse und Empowerment.
Auf dem Panel sitzen unterschiedliche Frauen: eine, die nicht der Tradition folgt und arbeiten geht, während ihr Partner sich um die Kinder kümmert, im Unternehmen wird gefragt, wieso bleibst du nicht zu Hause bei den Kindern?
Gut qualifizierte Frau in einem Unternehmen, die sich nicht mehr rassistische Bemerkungen anhören will und sich dann erfolgreich selbstständig macht und die Iranerin, die als junges Mädchen nach Deutschland kommt und in einer Unterkunft für Asylbewerber*innen wohnt, und in der Schule Bestnoten schreibt und später Jura studiert und als Richterin arbeitet. Das ist ein Ausschnitt von Frauen, die für uns alle role models sind. Danke, dass Sie/Ihr uns Eure Geschichte erzählt habt.
Ein phantastischer Abend!
FAKD lädt ein zum Politik-Talk in die Evangelische Akademie am Römer
/in Allgemein/von goldsteinViele Themen haben die Vertreterinnen* von FAKD mitgebracht:
Der Schock saß tief, als Integrationskurse vor ein paar Wochen zu einem Minimum zusammengespart wurden. Ein Skandal, weil diese die Grundlage für jede weitere berufliche Enwicklung ist. Insbesonder infrau e.V. trifft dies hart.
Die Vertreterinnen* von Volt, FDP, SPD, Die Linke und Die Grünen wurden reihum zu weiteren Themen befragt, u.a., wie sie gegen den Erzieher*innen-Mangel in KiTas vorgehen werden, was sie gegen heruntergekommene Schulgebäude tun werden, um Schüler*innen eine gute Lernathmosphäre bieten zu können.
Schnell kam man auch auf den Leerstand in Frankfurt zu sprechen: über 10 000 Wohnungen stehen leer. Was bietet die Politik an, um schnell Abhilfe zu schaffen, um Wohnungsnot sowie explodierende Mieten einzugrenzen? Daniela Mehler-Würzbach von der LINKE hat hierfür Ideen: „Warum kann man nicht eine Wohnungsbörse schaffen, wo Menschen sich zusammenfinden: Ältere Menschen, die immer noch in der Familienwohnung wohnen, obwohl die Kinder schon lange außer Haus sind, werden gematcht mit jungen Familien mit kleinen Kindern, die einfach mehr Wohnraum benötigen. Es sind Ansätze, die auf jeden Fall viel positive Rückmeldungen erhielten.
Auch das Thema bis 2025 Klimaneutralität zu erzielen, ist wichtig . D.h. Energie einsparen und bezahlbar halten, Heiz- und Stromkosten senken und Solarenergie voranbringen, das sind Themen, die sicher noch nach der ineressanten und gut besuchten Veranstaltung nachhallen.
Veranstalter waren FAKD – Frankfurter Aktionsbündis für Demokratie, bestehend aus Bildungsträger wie beramí berufliche Integration e.V, DIKOM Dialog&Kommunikation e.V., infrau, jumpp-Ihr Sprungbrett in die Serlbstständigkeit und KUBI Gesellschaft für Kultur und Bildung gGmbH
Einsteigen Umsteigen Aufsteigen zu Besuch im Taunusturm Frankfurt
/in Allgemein/von goldsteinBereits zum 3. Mal waren am Donnerstag, den 12. Februar 2026, Teilnehmerinnen* aus dem Projekt „Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen. Mentoring für Migrantinnen* in Frankfurt am Main“ gemeinsam mit der Projektleiterin Ute Chrysam zu Gast bei der Anwaltskanzlei Skadden, Arps, Slate, Meagher&Flom LLP im Taunusturm in Frankfurt. Die Teilnehmerinnen* erhielten von Mitarbeitenden der Kanzlei wertvolle Tipps zu den Bewerbungsunterlagen. Darüber hinaus wurden Bewerbungsgespräche simuliert, um sich gut auf eine Bewerbung vorbereiten zu können.
Der Vormittag endete mit interessanten Gesprächen bei einem gemeinsamen Lunch.
Internationaler Frauentag Kundgebung am 8. März um 11.30 Uhr auf dem Römerberg!
/in Allgemein/von goldsteinKommt alle, seid kämpferisch und habt Spaß!
der Internationale Frauen*tag am 8. März ist einer der wichtigsten frauenpolitischen Aktionstage des Jahres. Viele Frankfurter Netzwerke, Initiativen und Organisationen demonstrieren in Solidarität mit Frauen und Mädchen weltweit, mit unterschiedlichsten Mitteln und Veranstaltungen für Frauenrechte und Freiheit.
Nach wie vor werden Frauenrechte nicht umfassend umgesetzt, Gleichberechtigung wird nicht gelebt, rechte Ideologien und Antifeminismus breiten sich in der Gesellschaft aus. Wir zeigen uns solidarisch mit den Feminist*innen und Aktivist*innen weltweit, die für eine gewaltfreie Gesellschaft kämpfen, in der Frauen* und Mädchen* sicher und selbstbestimmt leben und aufwachsen können.
Am 27. Februar ist equal pay day- bis zu diesem Tag arbeiten Frauen umsonst während Männer ab dem 01.01.26 ihren Lohn bekommen …
/in Allgemein/von goldsteinAm 27. Februar ist equal pay day, der auf geschlechterspezifische Lohnlücken hinweist. Der equal pay day ist der Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar 2026 für ihre Arbeit bezahlt werden!
Die equal pay day Kampagne 2026 macht deutlich, wie sich die geschlechtsspezifische Lohnlücke über den Verlauf eines Lebens entwickelt. In Deutschland liegt die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern bei 16 Prozent! Überall in Europa verdienen Frauen weniger als Männer. Selbst bei gleicher formaler Qualifikation und ansonsten gleichen Merkmalen beträgt der Entgeltunterschied immer noch sechs Prozent. Ein klarer Hinweis auf versteckte Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt.
Frauen arbeiten häufiger in sozialen oder personennahen Dienstleistungen, die schlechter bezahlt werden als beispielsweise technische Berufe. Insbesondere die (längere) familienbedingte Erwerbsunterbrechung und der anschließende Wiedereinstieg in Teilzeit und Minijobs sind ein Grund. Jede zweite abhängig beschäftigte Frau arbeitet in Teilzeit. 59 Prozent aller sogenannten Minijobs werden von Frauen ausgeübt.
Zudem haben Frauen noch immer schlechtere Karrierechancen: Frauen sind in Führungspositionen, besonders in Spitzenpositionen, unterrepräsentiert. Führungspositionen werden kaum in Teilzeit besetzt. Auch Rollenstereotype und geschlechtsspezifische Zuschreibungen wirken bei der Arbeitsbewertung, Leistungsfeststellung oder Stellenbesetzung noch immer nach und können zu indirekter Benachteiligung und mittelbarer Diskriminierung führen.
equal pay day 2026
/in Allgemein/von goldsteinAm 27. Februar ist equal pay day, der auf geschlechterspezifische Lohnlücken hinweist. Der equal pay day ist der Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar 2026 für ihre Arbeit bezahlt werden!
Die equal pay day Kampagne 2026 macht deutlich, wie sich die geschlechtsspezifische Lohnlücke über den Verlauf eines Lebens entwickelt. In Deutschland liegt die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern bei 16 Prozent! Überall in Europa verdienen Frauen weniger als Männer. Selbst bei gleicher formaler Qualifikation und ansonsten gleichen Merkmalen beträgt der Entgeltunterschied immer noch sechs Prozent. Ein klarer Hinweis auf versteckte Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt.
Frauen arbeiten häufiger in sozialen oder personennahen Dienstleistungen, die schlechter bezahlt werden als beispielsweise technische Berufe. Insbesondere die (längere) familienbedingte Erwerbsunterbrechung und der anschließende Wiedereinstieg in Teilzeit und Minijobs sind ein Grund. Jede zweite abhängig beschäftigte Frau arbeitet in Teilzeit. 59 Prozent aller sogenannten Minijobs werden von Frauen ausgeübt.
Zudem haben Frauen noch immer schlechtere Karrierechancen: Frauen sind in Führungspositionen, besonders in Spitzenpositionen, unterrepräsentiert. Führungspositionen werden kaum in Teilzeit besetzt. Auch Rollenstereotype und geschlechtsspezifische Zuschreibungen wirken bei der Arbeitsbewertung, Leistungsfeststellung oder Stellenbesetzung noch immer nach und können zu indirekter Benachteiligung und mittelbarer Diskriminierung führen.
Gedenken an die Opfer von Hanau
/in Allgemein/von goldsteinWir trauern mit allen Angehörigen sowie allen Freundinnen und Freunden um neun junge Menschen, die am 19. Februar 2020 von einem 43-jährigen Deutschen in der Innenstadt von Hanau ermordet wurden. Der Täter hatte seine rassistische, extremistische Ideologie in einem Online-Manifest verbreitet. Die Opfer waren zwischen 20 und 44 Jahre alt, weitere fünf Menschen wurden verletzt.
Auch dieses Jahr werden in Hanau an die Opfer gedacht, es werden Schweigeminuten mit den Angehörigen, Stadtvertreter*innen und Politiker*innen abgehalten. Angehörige der Opfer und deren Freund*innen haben die „Initiative 19. Februar“ gegründet. Sie arbeiten gemeinsam an der Aufarbeitung und Transparenz der Geschehnisse. Unter anderem ist es ihnen wichtig, klarzustellen, dass Behörden und Sicherheitsdienste nicht ausreichend auf rechtsextreme Gefahren reagiert hätten.
Der Anschlag löste eine breite gesellschaftliche Debatte über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, sowie die Verschärfung der Waffengesetze in Deutschland aus. Für uns alle ist es wichtig, dass man gemeinsam daran arbeitet, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, um sich gegen rechte Gewalt zu schützen.
In Hanau wird zwischen den ehemaligen Tatorten derzeit das „Haus für Demokratie und Vielfalt“ errichtet (mit Standort „Platz des 19. Februar“), es soll noch 2026 fertiggestellt werden. Das Haus der Demokratie und Vielfalt soll ein Mahnmal gegen Hass und Menschenfeindlichkeit sein und zur Aufarbeitung gegen Rassismus und Gewalt beitragen.
Berufsqualifizierende Sprachförderung Plus“ (BQS+)
/in Allgemein/von goldsteinNeues Angebot flankiert die Qualifizierungsmaßnahme Brücke ins Büro 4.0, die sich an Teilnehmer*innen mit wirtschaftlichen bzw. kaufmännischen Abschlüssen wendet.
BQS+ bietet zu diesem Angebot eine sinnvolle Ergänzung. Die Erfahrung zeigt, dass der Lernerfolg bei integriertem Fach- und Sprachlernen größer ist. So werden drei Formate umgesetzt: Sprachförderunterricht, Teamteaching sowie ergänzende Settings. In den ersten 4 Wochen bietet eine Sprachlehrkraft einmal wöchentlich einen berufsqualifizierenden Sprachförderunterricht an, um sprachliche Defizite gezielt ausgleichen zu können. Darauf folgt sprachsensibler Fachunterricht im Teamteaching mit Sprachdozent*innen. Darüber hinaus wird Förderunterricht, Sprachcoaching sowie digitales Lernen angeboten. Ein großer Vorteil dieses Konzeptes ist, dass selbst in einer heterogenen Gruppe die individuellen Bedarfe der Teilnehmer*innen berücksichtigt werden können. Damit profitieren alle von dem umfassenden Angebot und der Lernerfolg wird gesteigert. Perspektivisch kann dieses Instrument auch bei anderen Qualifizierungsangeboten eingesetzt werden.
Weitere Infos zum Projekt „Brücke ins Büro 4.0“ finden Sie auf der beramí-Website.
NeW Netzwerk Wiedereinstieg bietet auf der Seite der NeW Akademie ein breites Spektrum an Kursen für Frauen* aus Hessen an!
/in Allgemein/von goldsteinDie Angebote werden hessenweit vom NeW Netzwerk Wiedereinstieg entwickelt, konzipiert und umgesetzt.
Die Kurse sind entweder online oder in Präsenz buchbar. Themen sind u.a. Stellensuche, Bewerbungstraining, Microsoft Word, Excel, KI und vieles mehr …
Sie möchten Ihren Lebenslauf verbessern, mehr über KI lernen, das Wissen über Finanzen für Frauen stärken? Sie möchten berufliche Perspektiven erweitern und Tipps zur Unternehmensgründung bekommen und lernen, bewusster mit Stress umzugehen?
Dann starten Sie jetzt durch in Ihre digitale und persönliche Weiterbildung! Die Kurse sind kostenlos und hessenweit online oder in Präsenz buchbar.
Sie finden die Kurse auf der NeW Lernplattform unter
https://akademie.new-hessen.de/
Frauenstreik in Hessen ! Wir waren auf dem Römer!
/in Blog/von goldsteinVorbild ist ein Frauenstreik in Island
Zum Streik aufgerufen haben verschiedene Organisationen, wie „Enough“ und das „Töchterkollektiv“. Das Motto: „Ohne uns steht alles still.“ Themen sind unter anderem Gleichberechtigung, das Anprangern von Gewalt gegen Frauen und ungleicher Bezahlung, das Fordern von Leistungen und Pausen für Mutterschaft und Stillen, das Bezahlen jeglicher Art von Fürsorgearbeit.
Vorbild ist der Frauenstreik vom 24. Oktober 1975 in Island, bei dem mehr als 90 Prozent der Frauen ihre bezahlte und unbezahlte Arbeit niedergelegt hatten. Sie wollten zeigen, wie sehr die Gesellschaft von Frauen getragen wird. Die isländischen Männer mussten sich an diesem Tag allein um Beruf und Kinder kümmern.
Integrationskurse
/in Angebote, Deutsch/von goldsteinDeutsch lernen in Frankfurt für zugewanderte Frauen* und Männer* Die nächsten Kurse starten!
Integrationskurs (Nr. 76) am Vormittag (Montag – Donnerstag von 9:00-13:00 Uhr) in der Lindleystraße 15:
Kurszeiten:
Montag bis Donnerstag, 09:00–13:00 Uhr
Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt
Kursabschnitte:
Stufe 1: 20.04.2026 – 21.05.2026
Stufe 2: 26.05.2026 – 25.06.2026
Stufe 3: 29.06.2026 – 27.08.2026
Stufe 4: 31.08.2026 – 01.10.2026
Stufe 5: 05.10.2026 – 05.11.2026
Stufe 6: 09.11.2026 – 10.12.2026
Der Orientierungskurs startet am 20.04.2026 und endet am 21.05.2026
Die Prüfung ist am 21.05.2026
Der Integrationskurs startet am:
14.12.2026 – 28.01.2027
Sie können sich direkt in der Lindleystraße 15 anmelden. Haben Sie Fragen? Möchten Sie sich informieren? Bitte rufen Sie uns an!
Die Deutschkurse richten sich an Frauen* und Männer*, die nach dem 1. Januar 2005 zugewandert sind.
Wir bieten Integrationskurse in sechs verschiedenen Niveaus à 100 Unterrichtseinheiten an, die sinnvoll aufeinander aufbauen. Die Module können auch einzeln gebucht werden. In interkulturell zusammengesetzten Gruppen und in freundlicher und angenehmer Atmosphäre können Interessierte die deutsche Sprache neu erlernen oder ihre bereits vorhandenen Deutschkenntnisse verbessern.
beramí ist akkreditierter Sprachkursträger und beschäftigt ausschließlich qualifizierte Lehrer*innen, die über das Bundesamt für Flüchtlinge zugelassen sind.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer: Integrationskurse
So kommen Sie zu uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
• Straßenbahnlinie 11, Haltestelle Schwedlerstraße
• U6 oder Bus 32, Haltestelle Ostbahnhof
• S-Bahnen 1-6 und 8-9, Haltestelle Ostendstraße
Hier finden Sie uns auf dem Stadtplan.
NeWStart5.0
/in Angebote, Qualifizierung/von goldsteinSie möchten sich auf die neuen Herausforderungen des digitalen Arbeitsmarktes vorbereiten und wertvolle Medienkompetenz erwerben?
Sie möchten Ihre Deutschkenntnisse verbessern?
Sie möchten optimal auf den beruflichen Wiedereinstieg vorbereitet und dabei von der erfahrenen Projektleiterin beraten und begleitet werden?
Dann sind Sie genau richtig im Kurs NeWStart5.0
Das Qualifizierungprogramm findet in Präsenz statt. Dabei arbeiten die Trainerin und die Deutschdozentin szenariobasiert im Teamteaching eng zusammen.
Folgende Themen werden behandelt:
– Digitales Onboarding (Zoom,. Teams. KI, ILIAS Plattform)
– Kompetenzprofilerstellung
– Jobrecherche
– Arbeitsrecht
– Online Bewerbungsmanagement
– Selbstpräsentation und Resilienztraining
Die berufsqualifizierende Deutschförderung des Förderprogramm „Berufsqualifizierende Sprachförderung Plus“ (BQS+) des Hessischen Landesministeriums für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales kombiniert Fachqualifizierung und Sprachförderung zu einem integrierten Lernkonzept und stärkt so gezielt den beruflichen Erfolg der Teilnehmenden.
Die Deutschförderung wird 2x in der Woche über Zoom und über die Lernplattform ILIAS angeboten.
Berufliche Beratung und Anerkennungsberatung:
Mit der Projektleitung findet erstmals eine Standortbestimmung statt und es folgen weitere individuelle Beratungsgespräche. Der Anerkennung- bzw. Bewertungsprozess wird begleitet.
Am 26. Juni 2026 wurde das Projekt NeWStart 5.0 erfolgreich abgeschlossen. Das von berami durchgeführte Projekt unterstützte Frauen dabei, ihre beruflichen Perspektiven zu stärken, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen und sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren.
Die Ergebnisse des Projekts sprechen für sich:
2 Teilnehmerinnen haben eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen.
2 Teilnehmerinnen engagieren sich ehrenamtlich und erweitern dadurch ihre beruflichen und sozialen Kompetenzen.
3 Teilnehmerinnen setzen ihren Qualifizierungsweg in weiterführenden Maßnahmen/Sprachkursen fort.
12 Teilnehmerinnen führen ihre Stellensuche motiviert und mit deutlich gestärkten Kompetenzen fort.
Hier finden Sie den Flyer NeWStart5.0
Der Kurs beginnt im Januar 2025 und läuft in einem 6-monatigen Rhythmus bis Dezember 2026.
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos!
SABA Bildungsstipendium – digital für Frauen* bundesweit
/in SABA Digital/von bienwald
Das Bildungsstipendium SABA digital fördert und begleitet Frauen* aus ganz Deutschland mit Migrations- und Fluchterfahrung, die einen Schulabschluss auf dem 2. Bildungsweg nachholen. Durch finanzielle Unterstützung, Beratung und Weiterbildung baut SABA Zugangsbarrieren ab, wirkt Diskriminierung entgegen und bietet einen Raum für Persönlichkeitsentfaltung, Qualifizierung und Empowerment. Die Förderung umfasst Schul- und Fahrtkosten sowie ein Budget für Nachhilfe, Material und Kinderbetreuung. Ein wichtiger Teil des Programms sind die Beratungen, Coachings und Workshops, mit denen die Teilnehmerinnen durch das Stipendium begleitet werden. Ein großer Teil des Programms wird digital durchgeführt, darüber hinaus gibt es mehrmals im Stipendienjahr Treffen in Frankfurt (Main) inklusive Übernachtungen, wodurch die Vernetzung der Stipendiatinnen gefördert wird.
Interesse am SABA Bildungsstipendium? Dann bewirb dich jetzt!
Bewerbungen für das Schuljahr 2026/27 nehmen wir ab Januar 2026 entgegen.
SABA auf einen Blick
Das SABA Bildungsstipendium unterstützt dich dabei, einen Schulabschluss auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen. So kannst du berufliche Perspektiven entwickeln und in eine selbstbestimmte Zukunft blicken.
- digital für Frauen* aus ganz Deutschland
- Übernahme von Schulgeldern
- Beratung zu Schule und Ausbildung
- Übernahme von Fahrtkosten
- anteilige Übernahme der Kosten für die Kinderbetreuung
- Bildungsgeld für Schulmaterial, Nachhilfe und technische Ausstattung
- regelmäßige Seminare und Ausflüge
- monatliches Kreativprojekt mit Künstler:innen
Voraussetzungen für ein SABA Bildungsstipendium
- Du bist eine Frau* und wohnst in Deutschland
- Du möchtest einen Schulabschluss machen: Hauptschule, Realschule oder (Fach-)Abitur.
- Du hast Migrations- oder Fluchterfahrung.
- Du bist mindestens 18 Jahre alt.
- Du hast ausreichende Deutschkenntnisse.
- Du hast Lust neue Menschen kennenzulernen und bist bereit, an Wochenendtreffen teilzunehmen.
Wie kann man sich bewerben?
Für die Bewerbung zum SABA Bildungsstipendium brauchst du folgende Unterlagen:
- ausgefüllter Bewerbungsbogen
- Motivationsschreiben: Warum ist dir der Schulabschluss wichtig? Was möchtest du danach erreichen? Was hast du bisher gemacht? Was möchtest du uns noch von dir erzählen?
- tabellarischer Lebenslauf
- Schul- bzw. Arbeitszeugnisse in Kopie (soweit vorhanden)
Hier geht es zum Flyer und zum Bewerbungsformular
Schick uns deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per Email an zu
oder per Post an beramí e.V.
beramí berufliche Integration e.V.
Sarah Schreiner
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt am Main
SABA Bildungsstipendium für Männer* aus dem Rhein-Main-Gebiet
/in SABA Männer/von bienwald
Das Bildungsstipendium SABA fördert und begleitet Männer aus dem Rhein-Main-Gebiet mit Migrations- und Fluchterfahrung, die einen Schulabschluss auf dem 2. Bildungsweg nachholen. Durch finanzielle Unterstützung, Beratung und Weiterbildung baut SABA Zugangsbarrieren ab, wirkt Diskriminierung entgegen und bietet einen Raum für Persönlichkeitsentfaltung, Qualifizierung und Empowerment. Die Förderung umfasst Schul- und Fahrtkosten sowie ein Budget für Nachhilfe, Material und Kinderbetreuung. Ein wichtiger Teil des Programms sind die Beratungen, Coachings und Workshops, mit denen die Teilnehmer durch das Stipendium begleitet werden.
SABA auf einen Blick
Das SABA Bildungsstipendium unterstützt dich dabei, einen Schulabschluss auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen. So kannst du berufliche Perspektiven entwickeln und in eine selbstbestimmte Zukunft blicken.
- vor Ort für Männer* aus dem Rhein-Main-Gebiet
- Übernahme von Schulgeldern
- Beratung zu Schule und Ausbildung
- Übernahme von Fahrtkosten
- anteilige Übernahme der Kosten für die Kinderbetreuung
- Bildungsgeld für Schulmaterial, Nachhilfe und technische Ausstattung
- regelmäßige Seminare und Ausflüge
- monatliches Kreativprojekt mit Künstler:innen
Voraussetzungen für ein SABA Bildungsstipendium
- Du wohnst in Frankfurt oder dem Rhein-Main-Gebiet.
- Du möchtest einen Schulabschluss machen: Hauptschule, Realschule oder (Fach-)Abitur.
- Du hast Migrations- oder Fluchterfahrung.
- Du bist mindestens 18 Jahre alt.
- Du hast ausreichende Deutschkenntnisse.
- Du hast Lust neue Menschen kennenzulernen und bist bereit, an Wochenendtreffen teilzunehmen.
Wie kann man sich bewerben?
Für die Bewerbung zum SABA Bildungsstipendium brauchst du folgende Unterlagen:
- ausgefüllter Bewerbungsbogen
- Motivationsschreiben: Warum ist dir der Schulabschluss wichtig? Was möchtest du danach erreichen? Was hast du bisher gemacht? Was möchtest du uns noch von dir erzählen?
- tabellarischer Lebenslauf
- Schul- bzw. Arbeitszeugnisse in Kopie (soweit vorhanden)
Hier geht es zum Flyer und zum Bewerbungsformular
Schick uns deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per Email an zu
oder per Post an beramí e.V.
beramí berufliche Integration e.V.
Anne Wolter
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt am Main
Hier gibt es einen Einblick in das Kreativprojekt Hip Hop, das im Stipendienjahr 2022/2023 von den Stipendiaten unter Anleitung des Künstlers Rico Montero gestaltet wurde.
SABA Bildungsstipendium für Frauen* aus dem Rhein-Main-Gebiet
/in SABA Frauen/von bienwald
Das SABA Bildungsstipendium fördert und begleitet Frauen* aus dem Rhein-Main-Gebiet mit Migrations- und Fluchterfahrung, die einen Schulabschluss auf dem 2. Bildungsweg nachholen. Durch finanzielle Unterstützung, Beratung und Weiterbildung baut SABA Zugangsbarrieren ab, wirkt Diskriminierung entgegen und bietet einen Raum für Persönlichkeitsentfaltung, Qualifizierung und Empowerment. Die Förderung umfasst Schul- und Fahrtkosten sowie ein Budget für Nachhilfe, Material und Kinderbetreuung. Ein wichtiger Teil des Programms sind die Beratungen, Coachings und Workshops, mit denen die Teilnehmerinnen durch das Stipendium begleitet werden.
Interesse am SABA Bildungsstipendium? Dann bewirb dich jetzt!
Bewerbungen für das Schuljahr 2026/27 nehmen wir ab Januar 2026 entgegen.
SABA auf einen Blick
Das SABA Bildungsstipendium unterstützt dich dabei, einen Schulabschluss auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen. So kannst du berufliche Perspektiven entwickeln und in eine selbstbestimmte Zukunft blicken.
- vor Ort für Frauen* aus dem Rhein-Main-Gebiet
- Übernahme von Schulgeldern
- Beratung zu Schule und Ausbildung
- Übernahme von Fahrtkosten
- anteilige Übernahme der Kosten für die Kinderbetreuung
- Bildungsgeld für Schulmaterial, Nachhilfe und technische Ausstattung
- regelmäßige Seminare und Ausflüge
- monatliches Kreativprojekt mit Künstler:innen
Voraussetzungen für ein SABA Bildungsstipendium
- Du wohnst in Frankfurt oder dem Rhein-Main-Gebiet.
- Du möchtest einen Schulabschluss machen: Hauptschule, Realschule oder (Fach-)Abitur.
- Du hast Migrations- oder Fluchterfahrung.
- Du bist mindestens 18 Jahre alt.
- Du hast ausreichende Deutschkenntnisse.
- Du hast Lust neue Menschen kennenzulernen und bist bereit, an Wochenendtreffen teilzunehmen.
Wie kann man sich bewerben?
Für die Bewerbung zum SABA Bildungsstipendium brauchst du folgende Unterlagen:
- ausgefüllter Bewerbungsbogen
- Motivationsschreiben: Warum ist dir der Schulabschluss wichtig? Was möchtest du danach erreichen? Was hast du bisher gemacht? Was möchtest du uns noch von dir erzählen?
- tabellarischer Lebenslauf
- Schul- bzw. Arbeitszeugnisse in Kopie (soweit vorhanden)
Hier geht es zum Flyer und zum Bewerbungsformular
Schick uns deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per Email an zu.
oder per Post an beramí e.V.
beramí berufliche Integration e.V.
Jennifer Mina / Cristina Valdivia Caballero
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt am Main
Hier gibt es einen Einblick in das Kreativprojekt Street Art, das im Stipendienjahr 2021/2022 von den Stipendiatinnen unter Anleitung der Künstlerin Thekra Jaziri gestaltet wurde.
SABA
/in SABA/von bienwaldSABA Bildungsstipendium
Das SABA Bildungsstipendium unterstützt Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung mit empowernden Settings und finanziellen Ressourcen dabei, einen Schulabschluss nachzuholen, so dass sie berufliche Perspektiven entwickeln und in eine selbstbestimmte Zukunft blicken können.
Für das Schuljahr 2026/2027 können sich noch Frauen für das deutschlandweite digital Stipendium bewerben. Das Bewerbungsverfahren für Frauen und Männer aus dem Rhein-Main-Gebiet ist abgeschlossen.
Alle Informationen und den Bewerbungsbogen findest Du im SABA-Infoflyer
Warum SABA?
Mangelnde Deutschkenntnisse, sozio-ökonomische Barrieren oder Diskriminierung – Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung sind in unserer Gesellschaft besonders benachteiligt – vor allem, wenn sie nicht über einen in Deutschland anerkannten Bildungsabschluss verfügen. Aus diesem Grund wurde 2006 das SABA Bildungsstipendium initiiert: Durch finanzielle Unterstützung, Beratung und Weiterbildung baut SABA Zugangsbarrieren ab, wirkt Diskriminierung entgegen und bietet einen Raum für Persönlichkeitsentfaltung, Qualifizierung und Empowerment.
So funktioniert SABA
SABA fördert und begleitet Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung, die einen Schulabschluss auf dem 2. Bildungsweg nachholen.
Die Förderung umfasst Schul- und Fahrtkosten sowie ein Budget für Nachhilfe, Material und Kinderbetreuung. Ein wichtiger Teil des Programms sind die Beratungen, Coachings und Workshops, mit denen die Teilnehmer:innen durch das Stipendium begleitet werden.
Das unterscheidet SABA von anderen Bildungsprogrammen:
- Vernetzend: Die SABA-Gemeinschaft mit den Stipendiat:innen und hilfreichen Akteur:innen bleibt auch nach dem Abschluss erhalten, tauscht sich aus und bringt sich gegenseitig weiter.
- Zielorientiert: Das Stipendium kann auf bis zu drei Jahre verlängert werden, um den gewünschten Schulabschluss zu erreichen.
- Persönlich: 1:1-Beratungen gehen individuell auf die Teilnehmer:in ein.
- Kreativ: Jedes Jahr finden verschiedene SABA-Kreativprojekte mit Künstler:innen statt.
SABA Kreativprojekte
Herzstück des SABA Bildungsstipendiums sind die Kreativprojekte. Die Ergebnisse werden beim jährlichen Festival der Kreativprojekte einem breiten Publikum präsentiert. Im Jahr 2023 waren beispielsweise die künstlerischen Ergebnisse von 6 SABA Gruppen in den Bereichen Performance, Museum, Skulptur, Theater, HipHop und Digital zu sehen. In den Werken erzählen SABA Stipendiat:innen über eigene Stärken und Herausforderungen und setzen sich mit ihren Lebenswegen und Perspektiven auseinander.
Mehr Informationen zu SABA
In unseren Online-Infoterminen erhalten Sie alle Informationen rund um das Stipendienprogramm und haben die Möglichkeit zum persönlichen Austausch:
- Mittwoch, den 18.03.2026, 15—16 Uhr mit Sarah Schreiner
- Dienstag, den 14.04.2026, 15—16 Uhr mit Cristina Valdivia
An beiden Terminen können Sie mit diesem Zoom-Link teilnehmen:
Link
Meeting-ID: 632 3989 6954
Kenncode: 290224
Hier findest du Details zu den unterschiedlichen Stipendienformaten und wie du dich bewerben kannst
- Für Frauen* aus dem Rhein-Main-Gebiet
- Für Frauen* aus ganz Deutschland (Digitalstipendium)
- Für Männer* aus dem Rhein-Main-Gebiet
Das SABA Mentoring richtet sich an Absolventinnen* des SABA Bildungsstipendiums und ist ein weiteres Kooperations-Projekt zwischen der Crespo Foundation und beramí e.V.
10. Dezember: Tag der Menschenrechte: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“
/in Allgemein/von goldsteinAm 10. Dezember ist „Internationaler Tag der Menschenrechte“, an diesem Tag wird an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erinnert und und daran, dass diese Rechte weltweit verletzt werden.
Die Erklärung, die am 10. Dezember 1948 in der UN-Generalversammlung in Paris verabschiedet wurde, umfasst 30 Artikel. In ihr sind politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte sowie Bürgerrechte festgelegt. Grundlage der Erklärung ist die Feststellung, dass alle Menschen „frei und gleich an Würde und Rechten geboren“ sind (Artikel 1). Das Dokument gilt gemäß Artikel 2 unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Religion für jeden Menschen.
Der Erklärung der Menschenrechte zufolge sind etwa Folter oder Sklaverei verboten. Auch Meinungs-, Informations- und Versammlungsfreiheit sind darin verankert. Staatliche Organe haben demnach die Pflicht, Menschenrechte nicht zu verletzen und sie vor Eingriffen durch Dritte zu schützen. Sie müssen zudem die aktive Wahrnehmung der Rechte ermöglichen. Die Erklärung entstand als Reaktion auf die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und der Verbrechen, die begannen wurden: Link: Nationalsozialismus
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Mit Zuversicht und Haltung ins neue Jahr 2026
/in Blog/von goldsteinDas neue Jahr steht im Zeichen wichtiger politischer und gesellschaftlicher Weichenstellungen – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Für einen Verein wie beramí e.V. bedeutet das: Herausforderungen klar benennen, Chancen entschlossen nutzen und die eigene Rolle als verlässlicher Akteur weiter stärken. Aus diesem Anspruch leiten sich für 2026 drei zentrale Schwerpunkte ab:
1. Teilhabe und Arbeitsmarktintegration aktiv gestalten
Angesichts bundespolitischer Debatten um Fachkräfte, Migration und Anerkennung bleibt unsere Arbeit an der Schnittstelle von Qualifizierung, Beratung und beruflicher Integration zentral. Wir nutzen bestehende Projekte und entwickeln sie weiter, um Menschen konkret den Zugang zu Arbeit, Bildung und Anerkennung zu ermöglichen – praxisnah, individuell und wirksam.
2. Demokratie, Zusammenhalt und Antidiskriminierung stärken
Politische Polarisierung und gesellschaftliche Spannungen fordern eine klare Haltung. Auf Landes- und kommunaler Ebene bringen wir unsere Erfahrung in Demokratieförderung, Antidiskriminierungsarbeit und Empowerment ein. beramí e.V. bleibt ein Ort, an dem Zugehörigkeit erfahrbar wird und Vielfalt als Stärke gelebt wird.
3. Lokal verankert, politisch wirksam
Kommunen sind der Ort, an dem Integration konkret stattfindet – und an dem Ressourcen, Kooperationen und Entscheidungen zusammenkommen. 2026 setzen wir weiter auf starke Netzwerke, verlässliche Partnerschaften und eine aktive Rolle in lokalen und politischen Prozessen, um Bedarfe sichtbar zu machen und Lösungen mitzugestalten.
Mit diesen Schwerpunkten gehen wir ins neue Jahr: realistisch und mutig, fachlich fundiert und solidarisch. Wir verstehen 2026 als Einladung, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und Zukunft zu gestalten – für die Menschen, für die wir da sind, und für eine offene, gerechte Gesellschaft.
beramí auf der Kundgebung am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen*!
/in Blog/von goldsteinberamí war auf der Kundgebung auf der Konstablerwache: die Bühne war in Orange getaucht wie einige Hochhäuser auch, die ein Zeichen der Solidarität zeigen. Die Trommelgruppe von Anne Breick lud die vielen Frauen* auf dem Platz zum Tanzen ein. Stadträtin Tina Zapf-Rodriguez und weitere Rednerinnen* haben sich kraftvoll und bestärkend gezeig: Wir sind viele und wir positionieren uns klar und deutlich gegen Gewalt an Frauen*. Sunny Graff, die seit 40 Jahren Selbstverteidigung für Frauen* anbietet, zeigt, was in ihrem Verein „Frauen in Bewegung“ angeboten wird: wie Frau* sich wehren kann – mit einfachen aber wirkungsvollen Techniken! Es gab Musik und viel Gesang und zum Schluss haben wir uns in den beeindruckend langen Demozug in der Stadt eingereiht. Es war wichtig und richtig und machte Spaß!
Ministerin Heike Hofmann lädt ein zum Frauengipfel –NeW Netzwerk Wiedereinstieg war vertreten!
/in Allgemein, Blog/von goldsteinEine Reihe von Themen standen auf der Agenda: Keynote -Sprecherin Prof. Hossain forscht zu Arbeits- und Organisations- sowie Geschlechter- und Diversitätsthemen. Sie thematisierte Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die sogenannte Teilzeitfalle, die Integration migrantischer Frauen auf dem Arbeitsmarkt und dass Frauen in Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert und mit der „gläsernen Decke“ konfrontiert sind. Unbezahlte Care-Arbeit wird immer noch überwiegend von Frauen getätigt. Dies mache deutlich, dass flexiblere Elternzeitmodelle und Partnerschaftsquoten nach wie vor notwendig sind, sowie eine stabile und verlässliche Kinderbetreuung. Care Arbeit muss gesamtgesellschaftlich, finanziell und rechtlich anerkannt werden.
Anschließend wurde in 4 AGs zu verschiedenen Themen gearbeitet. In der AG 2 „Frauen in der Arbeitswelt“ wurden Forderungen zusammengetragen: u.a. soll ein gesetzlich verankertes Wiedereinstiegsmanagement etabliert werden, eine stabile finanzielle Förderstruktur für Frauenbildungsträger geschaffen werden, eine monitäre sowie gesellschaftliche Aufwertung von sozialen und pflegenden Berufen aufgewertet, sowie eine 32-Stundenwoche als Vollzeit anerkannt werden.
Bis zum 27. Februar 2026 arbeiten Frauen umsonst, während Männer ab dem ersten Tag des Jahres ihren Lohn bekommen …
/in Allgemein/von goldsteinAm 27. Februar ist equal pay day, der auf geschlechterspezifische Lohnlücken hinweist. Der equal pay day ist der Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar 2026 für ihre Arbeit bezahlt werden!
Die equal pay day Kampagne 2026 macht deutlich, wie sich die geschlechtsspezifische Lohnlücke über den Verlauf eines Lebens entwickelt. In Deutschland liegt die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern bei 16 Prozent! Überall in Europa verdienen Frauen weniger als Männer. Selbst bei gleicher formaler Qualifikation und ansonsten gleichen Merkmalen beträgt der Entgeltunterschied immer noch sechs Prozent. Ein klarer Hinweis auf versteckte Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt.
Frauen arbeiten häufiger in sozialen oder personennahen Dienstleistungen, die schlechter bezahlt werden als beispielsweise technische Berufe. Insbesondere die (längere) familienbedingte Erwerbsunterbrechung und der anschließende Wiedereinstieg in Teilzeit und Minijobs sind ein Grund. Jede zweite abhängig beschäftigte Frau arbeitet in Teilzeit. 59 Prozent aller sogenannten Minijobs werden von Frauen ausgeübt.
Zudem haben Frauen noch immer schlechtere Karrierechancen: Frauen sind in Führungspositionen, besonders in Spitzenpositionen, unterrepräsentiert. Führungspositionen werden kaum in Teilzeit besetzt. Auch Rollenstereotype und geschlechtsspezifische Zuschreibungen wirken bei der Arbeitsbewertung, Leistungsfeststellung oder Stellenbesetzung noch immer nach und können zu indirekter Benachteiligung und mittelbarer Diskriminierung führen.
„Anti-demokratischer Sprachgebrauch“ – Veranstaltung im Rahmen des „beramí-talk“ am 28. Oktober 2025
/in Blog/von goldsteinProf. Dr. Udo Ohm, Universitätsprofessor für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der Universität Bielefeld, konnten wir für den Vortrag gewinnen. Über 40 Gäste sind unserer Einladung gefolgt.
Ausgehend von der Stadtbildaussage von Friedrich Merz wurde u.a. untersucht, wie ein abstrakter, aber suggestiv aufgeladener Gebrauch von Sprache dazu auffordert, Vorurteile und Ressentiments zu reproduzieren. Das konnte man anhand von Beispielen aus Berichterstattungen und Interviews in privaten und öffentlich-rechtlichen Medien zur Stadtbildaussage von Merz nachvollziehen.
Professor Dr. Ohm hat das Publikum eingeladen, sich untereinander zum Thema auszutauschen und miteinander in den Diskurs zu gehen, was sehr lebhaft angenommen wurde. Im Anschluss konnten sich die Gäste bei einem Glas Sekt und Snacks austauschen.
Vielen Dank, Prof. Dr. Udo Ohm, für den inspirierenden und spannenden Vortrag! Dank gilt auch der Crespo Foundation, die uns ihre wunderschönen Räumlichkeiten für den „beramí-talk“ zur Verfügung stellen!
Stellungnahme zum Thema „Stadtbild Frankfurt“
/in Allgemein/von goldsteinVielfalt leben – Frankfurt gemeinsam gestalten
Seit mehr als 35 Jahren engagiert sich beramí e.V.in Frankfurt für Bildung, berufliche Integration und gesellschaftliche Teilhabe. In einer Stadt, in der Menschen aus über 180 Nationen zusammenleben, ist Vielfalt kein Schlagwort, sondern gelebte Realität – und eine zentrale Stärke Frankfurts. Unsere tägliche Arbeit zeigt: Zugehörigkeit entsteht durch Teilhabe, Verantwortung und Engagement – nicht durch Herkunft oder Aussehen. Menschen, die in Frankfurt leben, arbeiten, gestalten unsere gemeinsame Zukunft aktiv mit.
Die Erfolge unserer Teilnehmer*innen zeigen, was möglich ist, wenn Bildung, Anerkennung und Chancen für sie offenstehen: Ob in einer Führungsposition, an der Supermarktkasse oder in der Bäckerei – jede*r leistet einen wichtigen Beitrag. Menschen, die hier beruflich Fuß fassen, ihre Abschlüsse anerkennen lassen, Unternehmen gründen oder Verantwortung übernehmen, ob als Fach- oder Arbeitskräfte, bereichern Frankfurt und machen unsere Stadt lebenswerter.
Yasemin Yüksel, Fachbereichsleiterin Beratung, beramí berufliche Integration e.V.
Vertreter der HWK informieren zum Thema Ausbildung im Handwerk
/in Allgemein/von goldsteinIm Rahmen unserer Kooperation mit der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main haben wir Teilnehmende aus unseren Qualifizierungs- und Beratungsangeboten zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Vertreter der HWK, Zeynel A. Tekin, Willkommenslotse, und Farhad Ghafoor, Berater für „Karrierechance Handwerk- einfach machen“, waren bei uns vor Ort und präsentierten die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk. Einige der Teilnehmenden hatten sich bereits vorab informiert und konnten gezielt Fragen stellen. Nach der ersten Informationsrunde gingen die Teilnehmenden in Kleingruppen, um für sich weitere konkrete Perspektiven zu entwickeln. Herr Tekin sowie Herr Ghafoor unterstützten den Prozess und boten den Teilnehmenden an, für sie als weitere Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Wir freuen uns, dass Herr Tekin und Herr Ghafoor Ende Januar eine weitere Informationsveranstaltung anbieten werden!
Staatsministerin Pawlik besucht das Jobcenter Frankfurt und besucht beramí!
/in Blog/von goldsteinStaatsministerin Natalie Pawlik besucht das Jobcenter Frankfurt am Main, um sich über Projekte zur Förderung von Teilhabe und Chancengleichheit zu informieren. Im Mittelpunkt standen Fragen, wie berufliche Integration insbesondere für Frauen, Jugendliche und Menschen mit Einwanderungsgeschichte gelingt – und welche Strukturen dafür vor Ort entscheidend sind.
Wir freuen uns sehr, dass Frau Staatsministerin Pawlik sich die Zeit genommen hat, beramí, einen langjährigen Kooperationspartner des Frankfurter Jobcenters, zu besuchen. 1990 wurde aus einem Modellversuch des Bundesinstituts für berufliche Bildung eine Grundlage geschaffen, auf der u.a. die Umschulung von Migrantinnen* zur Kauffrau* im Groß- und Außenhandel realisiert werden konnten.
Heute unterstützt beramí Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte durch Sprachförderung, Qualifizierung und individuelle Beratung den Einstieg in Ausbildung und Arbeit zu finden. Ein weiteres wichtiges Angebot für die Ratsuchenden ist die Beratung zur Anerkennung der im Ausland erworbenene Schul- und Berufsabschlüsse, bei der dieTeilnehmer*innen ihre in der Heimat abgeschlossenen Berufsabschlüsse an den entsprechenden Stellen anerkennen lassen können und ihre Berufserfahrung und ihre Kenntnisse auf den deutschen Arbeitsmarkt einbringen können.
beramí-talk #3 – Jetzt anmelden und dabei sein!
/in Blog/von goldsteinBeim dritten beramí-talk am 28.10.25 widmen wir uns dem Thema– „Anti-demokratischer Sprachgebrauch“ und haben mit Prof. Dr. Udo Ohm einen Experten dafür gewinnen können!
Weil wir Sprache(n) beherrschen, können wir uns verstehen, streiten und verständigen. Wir können uns wechselseitig deutlich machen, dass wir unterschiedlicher Meinung sind, dabei jedoch zugleich auch signalisieren, dass wir uns trotzdem respektieren. Wir können Sprache aber auch verwenden, um Stereotype zu reproduzieren, Ressentiments zu schüren und Vorurteile zu verstärken. Kurz gesagt: Wir können uns entscheiden, uns tendenziell demokratisch oder anti-demokratisch zu artikulieren.
In den vergangenen zehn Jahren ist anti-demokratischer Sprachgebrauch auch in demokratischen Gesellschaften systematisch normalisiert worden („Man wird ja wohl noch sagen dürfen“). Im beramí-Talk wollen wir uns daher mit folgenden Fragen beschäftigen:
Welcher Mechanismen und Strategien bedient sich anti-demokratischer Sprachgebrauch?
Wie wirkt er sich auf unser Zusammenleben aus?
Auf welche Weise können wir ihm begegnen?
Prof. Dr. Udo Ohm war bis Juli 2025 Universitätsprofessor für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der Universität Bielefeld
Der beramí-talk ist ein Format, das zum Nachdenken, Diskutieren und Vernetzen dient. Nach dem inhaltlichen Input ist Zeit zum Zusammenkommen bei Getränken und Essen. Zusätzlich haben Gäst*innen die Möglichkeit nach dem talk die Ausstellung „Die Zeit hat kein Zentrum – Werke aus der Kunstsammlung Ulrike Crespo“ zu besuchen. Vielen herzlichen Dank an die Crespo Foundation, dass wir wieder zu Gast sein dürfen!
Jetzt hier anmelden! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Jahresbericht 2024: Unsere Erfolge!
/in Allgemein/von goldsteinIm beramí-Jahresbericht finden Sie einen guten Überblick, was beramí 2024 geleistet hat: 4600 Ratsuchende haben die vielfältigen Beratungsangebote genutzt, 1261 Teilnehmende besuchten die unterschiedlichen Angebote bei beramí:
insgesamt 15 168 Unterrichtsstunden ermöglichten den Teilnehmenden sich weiter zu qualifizieren, Deutsch zu lernen und Module und Trainings zu besuchen.
Und wir konnten Christina Ringer, Stadtverordnete und Frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion für unseren Beirat gewinnen. Wir freuen uns auf die neuen Impulse!
Im beramí-Beirat geht es um neue Perspektiven
/in Allgemein/von goldstein
Im Plenum trafen sich die Beiräte in einer Zukunftswerkstatt, um sich auszutauschen und neue Visionen zu erarbeiten. Wie sollen die Angebote für Frauen* in Zukunft aussehen? Was kann im Beirat entwickelt werden, um in Zukunft gute effiziente Angebote für Frauen* zu entwickeln? Ein gutes Beispiel bietet das Netzwerk IFF- Initiative Frankfurter Frauenbildungsträger, das beramí mit initiiert hat. Auf dieser Basis können Initiativen hessenweite Lobbyarbeit voranbringen und wichtige Inhalte transportieren. Gemeinsame Player können weiterhin die Handwerksammer und die Industrie- und Handelskammer sein, um diese Ideen voranzubringen. Wichtiges Thema in diesem Kontext ist, die Entwicklung von Fachkräften in den Fokus zu stellen. Unter anderem soll es Quereinsteigerinnen ermöglicht werden, mit einer Kurzqualifizierung erfolgreich auf den Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Im Beirat war man einig, dass informelle Kompetenzen genutzt werden, auch wenn die entsprechenden Zertifikate (noch) nicht vorliegen bzw. nicht anerkannt worden sind. Durch die rasanten Entwicklungen u.a. hinsichtlich Künstlicher Intelligenz wird es für Frauenbildungsträger und deren Teilnehmerinnen* immer einfacher werden, die Zukunft so zu gestalten, dass sie für sich eine immer bessere Arbeitssituation schaffen können.

Am Ende der „Zukunftswerkstatt“ wurde das langjährige Gründungsmitglied des Beirats, Dr. Rudolf Kriszeleit, verabschiedet. Als Hessischer Staatsekretär für Justiz und Integration im Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa war er für uns ein wichtiger Ansprechpartner. Dr. Kriszeleit hat insbesondere durch seine Expertise in rechtlichen Fragen den Beirat sehr unterstützt.
Wir danken ihm für seine langjährige Begleitung im Beirat und wünschen ihm alle Gute für die Zukunft!
Wir freuen uns sehr, dass Andreas Haberl, Geschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden, unserem Beirat beitreten wird. Im Rahmen von IQ-Integration durch Qualifizierung gab es bereits in der Vergangenheit eine langjährige Kooperation. Im Rahmen des Beirats wird Herr Haberl seine Expertise in den Beirat einbringen.
Der Beirat wurde 2017 gegründet. Alle weiteren Beiratsmitglieder versichern, dass sie bis Ende 2026 weiterhin im Beirat aktiv sein wollen.
NeW Netzwerk auf Unternehmerinnenmesse in der IHK Frankfurt
/in Allgemein/von goldstein- Hessischer Unternehmerinnentag am 29.08.2025 in der IHK Frankfurt – wieder einmal eine großartige Veranstaltung
Unter dem Motto „Standfest in bewegten Zeiten“ wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig die Kombination aus fachlichem Austausch und Vernetzung für Gründerinnen und Unternehmerinnen in der Wirtschaft ist. jumpp hat es wieder geschafft, hochkarätige Referent*innen für den Unternehmerinnentag zu gewinnen. Wieder mal gibt es die starken Frauen, die Einblick darin geben, was es heißt sich selbstständig zu machen z.B. durch die Übernahme des elterlichen Betriebes, oder bei der Gründung eines high-tech-Unternehmens. Unter dem Motto „Standfest in bewegten Zeiten – in einer Welt im Wandel“ ist es entscheidend, die Resilienz von Menschen, Märkten und Wirtschaft zu stärken. Am Stand gab es interessante Gespräche rund um die Gründung. Frauen sind inspiriert von den beruflichen Perspektiven, die sich ihnen heute darbieten. Vielfältige Informationen und Strategien haben sie für sich mitgenommen, um dann ihren Weg in die Selbstständigkeit zu gestalten!
Abschluss von Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen
/in Allgemein/von goldsteinAm letzten Samstag feierte die aktuelle Mentoring-Gruppe des Projektes: Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen. Mentoring für Migrantinnen in Frankfurt am Main mit 15 Mentees zusammen mit ihren Mentor*innen ihren erfolgreichen Abschluss! Nach einem Jahr haben 67% der Mentees innerhalb des Mentoring-Jahres qualifizierte Arbeit gefunden. Die Mentees kamen aus 10 verschiedenen Ländern und hatten zum Großteil ein ökonomisches Studium absolviert. Im Rahmen des Trainingsprogramms konnten die Mentees insgesamt an 14 Workshops teilnehmen. Darüber hinaus nahmen sie gemeinsam mit ihren Mentor*innen an verschiedenen Veranstaltungen teil u.a. an einer Stadtführung Frankfurt sowie einer Flughafen-Rundfahrt, die von Fraport AG ermöglicht wurde.
Nach dem Abschluss kommt der Auftakt für die nächste Gruppe:
Die Auftaktveranstaltung findet bei der Deutschen Bank statt. Wieder werden 18 Tandems gematcht, die für ein Jahr miteinander arbeiten werden. Viel Erfolg!
Triple-E startet ins 2. Halbjahr
/in Blog/von goldsteinIn Kooperation mit dem Co-Lab-Partner @placestoseefrankfurt startet das Projekt mit der Trainerin Alejandra Olmos und dem Placestosee Team mit Mashima Kalweit und der Künstlerin Mitra Atef. Das Modul „Sprachcafé“ wird von der Künstlerin Mitra Atef mit einem inspirierenden Auftakt gestaltet, um Frauen mit Migrationsgeschichte in Frankfurt zu stärken und zu empowern und auf ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen.
Das Projekt richtet sich an neu zugewanderte Frauen, die (formal) geringqualifiziert sind und einen erhöhten Unterstützungsbedarf haben. Sie werden unterstützt durch Beratung, Weiterbildung, Empowerment und Jobvermittlung.
Triple-E Enabled, Empowered & Employed, ist ein Teil des bundesweiten ESF Plus-Programms „MY TURN“. Triple-E Frauen mit Migrationserfahrung auf dem Weg in Qualifizierung, Ausbildung und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.
ComIn Women 4.0 bei Zan e.V.
/in Blog/von goldsteinProjektleiterin Semire Zarei von beramí bot in ihrem Projekt ComIn Women 4.0 eine Infoveranstaltung auf Farsi an. Im Rahmen des Projektes „DADA – Aufbruch“ konnten sich die Frauen, die bisher wegen ihres Status noch keinen Zugang zu Integrationskursen bekommen, informieren. Z.B. sich über Zugänge zu weiteren Angeboten informieren, sich in ihrem unmittelbaren Lebensfeld zu orientieren und sich in typischen Alltagssituationen zu verständigen. Ziel des Projekts ist, beim Start in Deutschland durch Bildung und Beratung zu unterstützen, sodass auch ein Einstieg in den Arbeitsmarkt besser gelingt.
Bei der Info-Veranstaltung nahmen neun Frauen teil. Einige von ihnen wurden vom Jobcenter vermittelt und lernen bei Zan e. V. Deutsch.
Die Anliegen aller Teilnehmerinnen ist es, Deutsch zu lernen und anschließend zu arbeiten. Sie sind zunächst für 6 Monate bei Zan. Anschließend können sie sich bei Semire Zarei von beramí melden, um weiter zu lernen und fortzubilden.
Viel Erfolg!
Neuer Deutschkurs „Frühpädagogik“ startet
/in Blog/von goldsteinDer Kurs „Frühpädagogik“ richtet sich an Personen, die bereits in der Frühpädagogik tätig sind oder eine entsprechende Beschäftigung anstreben. Ziel ist es, das Sprachniveau B2 zu erreichen, um die berufliche Kommunikation – z. B. in Kindertagesstätten – zu verbessern und zu professionalisieren.
Voraussetzungen für die Teilnahme sind:
- Deutschkenntnisse auf B1-Niveau (nachgewiesen durch ein Zertifikat oder Einstufungstest)
- Eine Teilnahmeberechtigung vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
- Eine bestehende oder angestrebte Beschäftigung im frühpädagogischen Bereich
Unterrichtszeiten:
Der Kurs startet am am 09.09.25 und endet am 25.09.2026. Der Unterricht findet an 2 Tagen in der Woche statt:
dienstags von 13:30-17:30 und freitags von 9-13 Uhr an zwei Tagen in der Woche.
Kosten: Beschäftigte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen über 20.000 € zahlen einen Eigenanteil von 2,56 € pro Unterrichtseinheit (50 % des regulären Kostensatzes).
Hier finden Sie das Antragsformular zur Beantragung der Teilnahmeberechtigung beim BAMF.
Fachtag Systemische Gesellschaft 15. September 2025
/in Blog/von goldstein„Ich bin doch kein*e Rassist*in“
am 15. September 2025 lädt die „Systemische Gesellschaft“ in Kooperation mit beramí berufliche Integration e.V. zum Fachtag in den Räumen der Crespo Foundation, Frankfurt/M. ein.
Jetzt mehr erfahren & anmelden
Systemische Praxis bedeutet, Menschen in ihren Kontexten zu verstehen, Lösungen gemeinsam zu entwickeln – und Räume zu gestalten, in denen Wachstum möglich ist. In diesen Räumen wirken auch Machtverhältnisse und Diskriminierung – oft subtil, oft unbesprochen, aber immer wirksam.
Es reicht nicht mehr, nicht rassistisch sein zu wollen – gefragt ist aktive Reflexion und bewusste Positionierung gegen diskriminierende Strukturen, in uns selbst und in unserer Praxis.
Was Sie erwartet: ein offener Lernraum für systemisch arbeitende Menschen – mit Workshops und Open Space. Wir üben diskriminierungskritisches Denken und schärfen unsere Haltung zu Macht und Verantwortung.
Ein Tag voller Inspiration, Reflexion und praktischer Impulse für eine diskriminierungssensiblere systemische Praxis.
Mentoring für Frauen* startet im September
/in Blog/von goldsteinDu bist Akademikerin* und hast einen Migrationshintergrund? Du willst deine Expertise und Berufserfahrung auf dem Arbeitsmarkt einbringen?
Dann ist das Mentoring Einsteigen Umsteigen Aufsteigen das Richtige für dich!
Du lernst viele neue Frauen* aus aller Welt kennen und bekommst eine Mentorin oder einen Mentor zur Seite gestellt, die dich ein Jahr lang begleitet. Mit ihr/ihm kannst Du dich austauschen und von Kontakten und Erfahrungen profitieren.
Dasa Projekt bietet eine Reihe von interessanten Workshops und Coachings zu Themen wie u.a. Bewerbung, Kompetenz-Analyse, Projektmanagement, Medienkompetenz und Vieles andere mehr. Du triffst dich mit den anderen Mentees zum Austausch und erweiterst dein Netzwerk.
Über 70% er Teilnehmer*innen haben den qualifizierten Berufseinstieg geschafft oder den nächsten Karriereschritt gemacht.
Nutze die Möglichkeit, Teil eines besonderen Projektes zu sein.
Das nächste beginnt im September 2025 … sei dabei!
Melde dich bei Ute Chrysam unter und starte durch im Mentoring!
Mentoring für Akademikerinnen* mit Migrationshintergrund
/in Allgemein/von goldsteinDu bist Akademikerin* und hast einen Migrationshintergrund? Du willst deine Expertise und Berufserfahrung auf dem Arbeitsmarkt einbringen?
Dann ist das Mentoring Einsteigen Umsteigen Aufsteigen das Richtige für dich!
Du lernst viele neue Frauen* aus aller Welt kennen und bekommst eine Mentorin oder einen Mentor zur Seite gestellt, die dich ein Jahr lang begleitet. Mit ihr/ihm kannst Du dich austauschen und von Kontakten und Erfahrungen profitieren.
Dasa Projekt bietet eine Reihe von interessanten Workshops und Coachings zu Themen wie u.a. Bewerbung, Kompetenz-Analyse, Projektmanagement, Medienkompetenz und Vieles andere mehr. Du triffst dich mit den anderen Mentees zum Austausch und erweiterst dein Netzwerk.
Über 70% er Teilnehmer*innen haben den qualifizierten Berufseinstieg geschafft oder den nächsten Karriereschritt gemacht.
Nutze die Möglichkeit, Teil eines besonderen Projektes zu sein.
Das nächste beginnt im September 2025 … sei dabei!
Melde dich bei Ute Chrysam unter und starte durch im Mentoring!
Lust auf neue Herausforderungen?
/in Blog/von goldsteinWir suchen Dich: Du bringst Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Frauen* und Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte im Themenfeld Bildung, Beruf und Beschäftigung mit? Du unterstützt bei der Vorbereitung zu Berwerbungsgesprächen und recherchierst u.a. nach Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten und suchst nach geeigneten Stellenangeboten. Du bringst ein abgeschlossenes Studium (FH/Bachelor) der Sozialpädagogik, der Sozialen Arbeit oder einen vergleichbaren Abschluss mit sowie Erfahrung in der Beratung im Themenfeld Bildung, Beruf und Beschäftigung, ODER Erfahrung in der Beratung mit den oben genannten Zielgruppen. Lust auf neue Herausforderungen?
Hier findest Du das Stellenangebot!
17. Mai: Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie
/in Allgemein/von goldsteinIDAHOBIT – der international begangene Tag gegen Diskriminierung wird seit 2005 jährlich am 17. Mai von homosexuellen, später auch bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen, als Aktionstag begangen. Durch Aktionen, mediale Aufmerksamkeit und Lobbying wird auf die Diskriminierung und Bestrafung von Menschen hingewiesen, die in ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Geschlechtsidentität oder durch ihre Körper von der Heteronormativität abweichen.
Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Erst 2018 wurde Transgeschlechtlichkeit von der WHO als Krankheit gestrichen.
WIR fördern Gesundheit-Ein hessenweites Projekt zur Stärkung der Gesundheitskompetenz!
/in Partizipation/von goldsteinSeit dem 01. April 2025 kooperiert berami e.V. mit dem HMSI im Rahmen des hessenweiten Projekts „WIR fördern Gesundheit“. Ziele des Projektes sind Menschen mit Migrationsgeschichte den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem zu erleichtern, sowie ihre Gesundheitskompetenz nachhaltig zu stärken und Gesundheitsbarrieren abzubauen.
Migrant*innen-Organisationen können finanzielle Mittel beantragen, um präventive Maßnahmen – wie z. B. Mikroprojekte umsetzen zu können. In diesem Setting konnten bereits über 30 Institutionen und Initiativen gefördert werden. Für Menschen mit Migrationsgeschichte kann damit der Zugang zu Maßnahmen der Gesundheitsförderung erleichtert werden.
Des Weiteren wird bei Interesse eine Qualifizierung als Gesundheitslots*in angeboten. Durch die Qualifizierung können die Teilnehmenden in ihren Kommunen Wege aufweisen, um wichtige Gesundheitsinformationen weiterzugeben. Insgesamt wurden bereits über 165 Gesundheitslots*innen und über 25 Projektträger hessenweit zertifiziert.
- MO-Förderaufruf: „WIR fördern Gesundheit“ – Jetzt bewerben!
Gesundheit stärken, Communities bewegen, Teilhabe fördern: Nach dem großen Erfolg der ersten Runde im letzten Jahr startet nun der zweite Förderaufruf im Rahmen des Projekts „WIR fördern Gesundheit“!
Wir laden alle hessischen Migrantenorganisationen herzlich ein, sich zu beteiligen. Nutzen Sie die Chance, passgenaue und niedrigschwellige Gesundheitsangebote direkt in Ihren Communities umzusetzen – von der Bewegungsgruppe über Koch-Workshops bis hin zur Förderung der seelischen Gesundheit.
Das Wichtigste in Kürze:
- Was wird gefördert? Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung.
- Wie hoch ist die Förderung? Pro Projekt stehen bis zu 2.500 Euro zur Verfügung.
- Wer kann sich bewerben? Gemeinnützige Vereine (Migrantenorganisationen) mit Sitz in Hessen.
- Laufzeit: Die Projekte müssen bis zum 31. Oktober 2026 abgeschlossen sein.
- Bewerbungsfrist: Senden Sie Ihren ausgefüllten Antrag bitte bis zum 30. April 2026 ein.
Hier finden Sie alle wichtigen Dokumente, um direkt mit der Planung zu starten. Laden Sie sich den Aufruf und die Formulare und den GKV-Leitfaden einfach herunter:
- Offizieller Förderaufruf mit allen Kriterien (PDF)
- 2024-12-19_GKV-Leitfaden_Praevention_barrierefrei
Wir wissen, dass Anträge und Finanzpläne oft kompliziert wirken können. Haben Sie eine Idee und sind sich unsicher, ob sie passt? Oder benötigen Sie Hilfe beim Ausfüllen des Formulars? Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren! Ich unterstütze Sie gerne persönlich bei der Entwicklung Ihrer Idee.


ComIn Women 4.0 im Sport-Campus Bockenheim: Empowerment für Frauen mit Migrationsgeschichte
/in Blog/von CorneliaSemire Zarei, Projektleiterin* von ComIn, stellt das Projekt ComIn Women 4.0 sowie weitere berami-Projekte in der Übergangseinrichtung Sport-Campus in Bockenheim vor. Die Veranstaltung richtete sich an 15 Frauen*, die Tigrinya oder Amharisch sprachen. Dolmetscher*innen unterstützten die Kommunikation.
Besonders großes Interesse zeigten die Teilnehmerinnen* an den Projekten ComIn Women 4.0, dem DigiZentrum, Triple-E und an weiteren Angeboten bei beramí. Einige Frauen* brachten bereits gute Voraussetzungen für eine Teilnahme mit. Besonders großes Interesse hatten die Frauen* an der Beratung zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse.
Semire Zarei wurde von Eleanor Frommelt, Sozialarbeiterin und Masterstudentin, begleitet, die in ihrer Abschlussarbeit die Integration von Frauen* mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt untersucht.
Der nächste Termin findert am 9. April für arabischsprachige Frauen* statt.
Menschenrechte für alle! Internationaler Tag gegen Rassismus
/in Blog/von goldsteinRassismus ist ein Angriff auf das Fundament der Menschenrechte: alle Menschen sind gleich! Menschenrechte für alle!
Um eine inklusivere und gerechtere Welt zu fördern, ist es entscheidend, die Strukturen, die Rassismus und Diskriminierung aufrechterhalten, zu verstehen und zu bekämpfen.
Viele Menschen in Deutschland erleben Tag für Tag rassistische Diskriminierung – beim Job, in der Schule, beim Arzt, bei der Wohnungssuche oder im Internet. 90% der Bevölkerung gehen davon aus, dass es in Deutschland Rassismus gibt. 61% der Befragten nehmen diesen als alltäglich war. 6,4 % der Bevölkerung vertreten rassistische Auffassungen, 12% gelten als fremdenfeindlich. 40% der Befragten werteten Asylsuchende ab. Jeden Tag werden mindestens 4 Menschen Opfer rechter, rassistisch oder antisemitisch motivierter Gewalt. Das Bundesinnenministerium zählte 9.236 sogenannte „fremdenfeindliche“ Straftaten. Jedoch werden nicht alle Taten angezeigt und nicht alle rassistisch motivierten als solche erkannt.Wir müssen gemeinsam Haltung zeigen gegen Rassismus und Diskriminierung. Stoppt Rassismus!
IFF – Initiative Frankfurter Frauenbildungsträger positioniert sich am Weltfrauentag!
/in Allgemein/von goldsteinIFF, der Zusammenschluss Frankfurter Frauenbildungsträger (beramí, FaPrik, infrau, jumpp und VBFF) hat sich 2020 zusammengeschlossen, um angesichts immer knapper werdender Mittel deutlich zu machen, dass ihre Arbeit für Wirtschaft und Gesellschaft essenziell ist und nur weitergerührt werden kann, wenn sie entsprechend auch finanziell ausgestattet werden. Seit über 40 Jahren setzen die Frauenbildungsträger Angebote für Frauen um mit dem Ziel, dass sie im Arbeitsmarkt oder in der Selbständigkeit Fuß fassen können und für sich und ihre Familien ein existenzsicherndes Einkommen mit Perspektive schaffen.
Das bedeutet: dass Frauen, die qualifizierte Arbeit haben, keine Sozialleistungen benötigen, im Gegenteil: sie zahlen selbst Steuern und Sozialabgaben. Frauen, die mit ihren Kompetenzen in Betrieben oder als Gründerin sichtbar werden, sorgen für eine vielfältigere Arbeitswelt und setzen sich für Rahmenbedingungen ein, die auch Müttern und Pflegenden Teilhabe ermöglichen. Das wiederum hilft dabei, den Fachkräftemangel zu reduzieren.
Damit zahlen sich Investitionen in die Qualifikation von Frauen doppelt und dreifach aus!
Deshalb braucht es eine Politik, die das große Potenzial von Frauen jeder Herkunft eine zentrale Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft zuweist.
Hier geht es zur Pressemitteilung vom Frauenreferat und IFF.
Frauenpolitik muss Priorität haben – Gegen Kürzungen von Deutsch- und Qualifizierungskursen!
/in Blog/von goldsteinDrastische Kürzungen u.a. bei Integrations- und bei Qualifizierungskursen verhindern die berufliche Entwicklung von Frauen! Insbesondere Frauenkurse mit Kinderbetreuung werden nicht mehr unterstützt. Was heißt das für die Teilnehmerinnen*? Sie haben keine Möglichkeit, an einem Deutschkurs teilzunehmen, weil ihre Kinder nicht betreut sind. Letztendlich bedeuten diese Kürzungen, dass Integrationsprozesse blockiert und Bildungschancen für Kinder reduziert werden. Bildung ist der Motor einer Gesellschaft! Das Potenzial von Frauen* mit Migrationsgeschichte angesichts des Fachkräftemangels nicht zu nutzen ist eine kurzsichtige Entscheidung und bremst die wirtschaftliche Entwicklung für nachkommende Generationen.
equal pay day – Frauen arbeiten 66 Tage mehr, um den gleichen Lohn wie Männer zu bekommen!
/in Allgemein/von goldsteinIn Deutschland fällt der Equal Pay Day 2025 auf den 7. März, weil Frauen aktuell rund 16 Prozent weniger verdienen. Das bedeutet: Sie arbeiten 66 Tage länger, um das gleiche Jahresgehalt zu erreichen.
Gender Pay Gap: Ungleiche Bezahlung, ungleiche Chancen!
Trotz gleicher Qualifikation und Leistung verdienen Frauen in Deutschland durchschnittlich 16 % weniger als Männer. beramí e.V. setzt sich für Chancengleichheit und für die berufliche Integration von Frauen ein. Denn faire Bezahlung ist kein Privileg – sondern ein Recht!
Frauendezernentin Zapf-Rodríguez: Wir sind keine Fußnote im Koalitionsvertrag!
/in Allgemein/von goldsteinFrauenpolitik muss Priorität haben – Frauen mit Migrationsgeschichte dürfen nicht aus dem Blick geraten!
Die Frauendezernentin Tina Zapf-Rodríguez lädt Vertreterinnen der IFF – Initiative Frankfurter Frauenbildungsträger – zur Pressekonferenz ein. Sie berichten über Kürzungen in den Deutschkursen und warnen vor langfristigen Folgen: Spracherwerb braucht Zeit!
Frauen benötigen kontinuierlichen Deutschunterricht und eine verlässliche Kinderbetreuung sowie weiterführende Qualifizierungsangebote. Elena Karpenko aus der Ukraine (ganz rechts) und Malihe Babeei (neben Frau Karpenko) aus dem Iran haben beide eine abgeschlossene Ausbildung: Frau Kapenko als Juristin und Frau Babaei als Buchhalterin – beide haben einen Job in Frankfurt gefunden. Weil sie die Möglichkeit (noch) hatten an einem Deutschkurs teilzunehmen …
Vertreterinnen der Frankfurter Frauenbildungsträger warnen vor langfristigen Folgen, wenn Kürzungen im Integrationsbereich für Frauen und Kinder weiter fortschreiten. Sie gehen dem Arbeitsmarkt verloren. Es ist kurzfristig gedacht, wenn gut ausgebildete Fachkräfte wegen mangelnder Kinderbetreuung nicht an Deutschkursen teilnehmen können und weiterführende Qualifizierungskurse nicht mehr finanziert werden. Letztendlich schadet es unserer Volkswirtschaft.
beramí war dabei! Auf dem Römer demonstrierten wir gegen rechte Hetze!
/in Allgemein/von goldsteinEin wichtiges Zeichen gegen rechte Parteien setzte die Veranstaltung – organisiert vom CSD – in Frankfurt. Trotz der Kälte waren viele Menschen zur Demo gekommen, überwiegend junge Leute: Die Stimmung war positiv und es wurde ausgelassen getanzt (auch um sich wieder aufzuwärmen!). Neben den CSD gab es noch eine Reihe von weiteren Redner*innen. Auch in anderen Städten gab es Demonstrationen unter dem Motto „Wähl Liebe – solange du noch kannst“: allein in Frankfurt gingen laut Polizei mehr als 15.000 Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straße. Die Veranstaltung war Teil einer bundesweiten Kampagne der CSD-Bewegung zur Bundestagswahl am 23. Februar, der in Frankfurt insgesamt 70 Organisationen beitraten. Die Polizei sprach von einem friedlichen Treffen ohne Zwischenfälle auf dem Frankfurter Römerberg und dem Paulsplatz, die Initiatoren schätzten die Zahl der Teilnehmer*innen auf 20.000. Uns hat es Spaß gemacht!
Raum für Demokratie bei beramí!
/in Allgemein/von goldsteinIm Austausch mit den Teilnehmer*innen und anderen Interessierten wollen wir Fragen zu Demokratie beantworten und Informationen teilen. Zentrales Thema war dabei was man für Möglichkeiten hat, sich politisch zu engagieren, wenn man z.B. nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und daher nicht wählen kann. Aber was kann man trotzdem tun, um sich für Demokratie einzusetzen? Es gibt viele Möglichkeiten sich zu engagieren: sei es in Vereinen, Nachbarschaftsbüros und oder ehrenamtlichen Engagements. Es macht Spaß, neue Leute kennenzulernen und voneinander zu lernen. Demokratie ist ein kostbares Gut, dass wir schützen müssen.
„Raum für Demokratie“ ist eine Initiative der Bundeszentrale für politischer Bildung
Tag der Mädchen* und Frauen* in der Wissenschaft!
/in Blog/von goldsteinDer Internationale Tag der Frauen* und Mädchen* in der Wissenschaft wurde am 22. Dezember 2015 in der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen.
Er wird jährlich am 11. Februar begangen und soll an die entscheidende Rolle, die Mädchen* und Frauen* in Wissenschaft und Technologie spielen, erinnern. Auf internationaler Ebene richten die UNESCO und UN-Women in Kooperationen mit Partnern und der Zivilgesellschaft die jährlichen Feierlichkeiten aus.
Mädchen* und Frauen* in der Wissenschaft tragen dazu bei, dass Wissenschaft vielfältiger wird. Das Ziel ist, Frauen* und Mädchen* zu ermutigen, eine Karriere in der Wissenschaft in Betracht zu ziehen, auf die unerlässliche Rolle von Frauen* in der Wissenschaft hinzuweisen sowie Vorbilder für gegenwärtige und künftige Generationen zu schaffen.
Omid Nouripour kommt zum Austausch zu beramí
/in Blog/von goldsteinOmid Nouripour ist sei langen Jahren Gast bei beramí. Diesmal waren Sabiene Döpfner von Die Grünen im Nordend und Andrea Kroll von der Grünen Ortsbeiratsfraktion Nordend mit dabei. Wir haben beramí vorgestellt und uns über die Herausforderungen ausgetauscht, die in Zukunft auf uns warten. Die gemeinsame Einordnung, wie Deutschkursangebote – insbesondere für Frauen – finanziert werden können ist notwendig. Weiteres großes Thema ist die überbordende Bürokratie, die den Verein oft an die Grenzen bringt. Zum Schluss wurden Ideen und Kontakte gesammelt, um das eine oder andere Vorhaben umzusetzen.
Fachtag Systemische Gesellschaft in Kooperation mit beramí
/in Allgemein/von goldstein„Ich bin doch kein*e Rassist*in“
Systemische Praxis bedeutet, Menschen in ihren Kontexten zu verstehen, Lösungen gemeinsam zu entwickeln – und Räume zu gestalten, in denen Wachstum möglich ist. In diesen Räumen wirken auch Machtverhältnisse und Diskriminierung – oft subtil, oft unbesprochen, aber immer wirksam.
Es reicht nicht mehr, nicht rassistisch sein zu wollen – gefragt ist aktive Reflexion und bewusste Positionierung gegen diskriminierende Strukturen, in uns selbst und in unserer Praxis.
Was Sie erwartet: ein offener Lernraum für systemisch arbeitende Menschen – mit Workshops und Open Space. Wir üben diskriminierungskritisches Denken und schärfen unsere Haltung zu Macht und Verantwortung.
Ein Tag voller Inspiration, Reflexion und praktischer Impulse für eine diskriminierungssensiblere systemische Praxis.
Hier geht es zur Anmeldung zum Fachtag
Demokratie kann man abwählen!
/in Allgemein/von goldstein… das haben wir schon einmal erlebt!
Der Tabubruch erschüttert unsere demokratische Basis: nach dem Gedenken an die Opfer des Holocaust vor 80 Jahren, hat die CDU im deutschen Bundestag – im ehemaligen Reichstag – ohne Not mit den Stimmen der AfD über einen Antrag abgestimmt, der keiner gesetzlichen Grundlage entspricht.
ComIn women beim DRK
/in Allgemein/von goldsteinDie Projektleiterin Semire Zarei bietet beim Deutschen Roten Kreuz im Rahmen von ComIn women eine Informationsveranstaltung an: 11 Frauen aus Afghanistan möchten sich generell über berufliche Orientierung, über Kinderbetreuung, Ausbildung und Anerkennung von Bildungsabschlüssen, sowie Deutsch- und Computerkurse informieren.
Nur drei der 11 Frauen haben bereits eine Mailadresse. Bei ComIn Women werden Kurzschulungen angeboten: u.a. das Einrichten einer E-Mail-Adresse und wie man damit umgeht. Außerdem lernen die Teilnehmerinnen u.a. den Umgang mit Zoom, und sie werden zu beruflichen Themen beraten. Trotz der belastenden politischen Situation sind die Frauen sehr motiviert und möchten sich mit der Unterstützung von beramí weiter entwickeln.
Aleksandra Panek vom Sozialdienst hat bereits zwei weitere Termine für Informationsveranstaltungen im März und April mit Semire Zarei vereinbart: für tigrinya- und für arabischsprechende Geflüchtete. Perspektivisch wird eine Veranstaltung für Ukrainerinnen geplant.
Am 23. Februar 2025 Wählen gehen!
/in Blog/von goldsteinAm 23. Februar wird deutschlandweit gewählt. Alle volljährigen Menschen, die die deutsche Staatsangehörigkeit haben, können per Briefwahl wählen oder direkt am Wahltag mit der Wahlbenachrichtigung in den Wahlraum in ihrer Nähe gehen. Auf der Wahlbenachrichtigung steht die Adresse des Wahlraums.
Wählen gehen ist wichtig! Jede einzelne Stimme zählt und gestaltet mit den vielen anderen Stimmen den neuen Bundestag!
Mit der Erststimme wird ein*e Kandidat*in aus dem eigenen Wahlkreis gewählt, wer die meisten Stimmen bekommt, zieht in den Bundestag ein. Mit der Zweitstimme wählt man eine Landesliste der Partei und bestimmt damit, wieviel Sitze eine Partei im Bundestag hat. Damit werden die Mehrheitsverhältnisse im Parlament festgelegt.
Informieren Sie sich darüber, was die einzelnen Parteien vorhaben, dann können Sie sich entscheiden. Gehen Sie wählen!!!
Hier geht es zum Erklärvideo zum Thema Wählen gehen:
beramí wünscht euch und ihnen ein schönes Jahr 2025!
/in Allgemein/von goldsteinWir haben wieder viel vor: neue Projekte, Angebote und Ideen stehen auf unserer Agenda und sollen umgesetzt werden. Wir freuen uns auf die Teilnehmer*innen und Ratsuchenden, die wieder unsere Räume mit Leben füllen. Und es gibt wieder viele Konzepte, die wir gemeinsam realisieren wollen. Im Team werden wir „unsere“ wichtigen Themen bearbeiten: sei es Antirassismus, der Umgang mit KI im Unterricht und die Digitalisierung.
Und wir möchten uns stark machen für die Demokratie: wir möchten die Teilnehmer*innen, die die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, darin ermutigen von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und bei dieser wichtigen Wahl mitzugestalten!
Es wird eine spannendes Jahr! Gehen Sie wählen! Geht wählen!
Internationaler Tag der Migrant*innen
/in Allgemein/von goldsteinAm internationalen Tag der Migrant*innen würdigen wir die Lebensleistung von Millionen von Migrant*innen, die ihre Kompetenzen und Erfahrungen einbringen und damit nicht nur der Wirtschaft dienen, sondern auch viele positive kulturelle Entwicklungen vorantreiben.
Von allen sechs Regionen der WHO beherbergt die Europäische Region – die 53 Mitgliedstaaten in ganz Europa und Zentralasien umfasst – den größten Anteil an Menschen, die außerhalb ihres Herkunftslandes leben, nämlich schätzungsweise 86,7 Mio. internationale Migrant*innen von insgesamt 281 Mio. weltweit. In der Europäischen Region sind ein Achtel der Bevölkerung Geflüchtete oder Migrant*innen.
Der globale Pakt der WHO für eine sichere und reguläre Migration bietet Schutz und rechtebasierte Wege für die Migration. Darüber hinaus haben sie sich mit dem Zukunftspakt erneut verpflichtet, internationale Partnerschaften und die weltweite Zusammenarbeit für eine sichere, geordnete und reguläre Migration zu stärken und den Zugang zu Gesundheitsleistungen zu gewährleisten.
Wir profitieren von den unterschiedlichen Kulturen, von Erfahrungen und Traditionen. Migration ist für Deutschland ein wichtiger Katalysator – für unsere Zukunft!
Der letzte Newsletter 2024 ist veröffentlicht!
/in Allgemein/von goldsteinHier kommen Sie direkt auf auf den NL.
Wieder gibt es eine Reihe von interessanten Beiträgen: unser Projekt „Zusammen anders – Betriebe leben Vielfalt“ stellt sich in Chemnitz im Rahmen des Förderprogramms „Betriebliche Demokratiekompetenz“ vor, wir freuen uns, dass das wichtige Projekt 2025 weitergeführt werden kann. Was gibt es noch?: Das Portrait einer der Teilnehmerinnen vom Vorbereitungskurs auf die Ausbildung zur Erzieher*in, die in einer KiTa ihr Pflichtpraktikum absolviert, ein Rückblick auf den Fachtag Mentoring und weitere spannende Beiträge.
Lust auf mehr? Dann können Sie sich hier direkt für den berami-NL anmelden. Der beramí-NL erscheint alle 3 Monate und Sie sind immer informiert!
Bundeszentrale für politische Bildung hat unser Projekt „Mehr Bock auf Politik“ ausgezeichnet!
/in Allgemein/von goldsteinDer Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ zeichnet jährlich erfolgreiche zivilgesellschaftliche Projekte aus, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen und damit die aktive Demokratie gestalten und Toleranz in der Gesellschaft fördern. Wir wurden ausgezeichnet für unser Mentoring-Projekt „Mehr Bock auf Politik-Mehr Mut zum Gestalten!“ , in dem eine Reihe von Workshops zur politischen Bildung angeboten werden. Darüber hinaus werden junge Leute von Politiker*innen und Persönlichkeiten der Stadtgesellschaft begleitet. Ihnen werden Türen geöffnet ins Stadtparlament, in den Hessischen Landtag und bis nach Straßbourg und Brüssel. Eine wahnsinnig spannende Erfahrung für die Mentees, die mit Politiker*innen live ins Gespräch kommen!
Danke für die Ehrung !
DAF/DAZ Dozent*in (m/w/d) gesucht!
/in Blog/von goldsteinSie haben eine Ausbildung im DAF/DAZ – Bereich und haben bereits Unterrichtserfahrung im Integrationskurs gesammelt und neben Präsenzunterricht auch E-Learning angeboten?
Sie haben bereit Einstufungstests vorgenommen und administrative Tätigkeiten wie z.B. Anwesenheitslisten geführt sowie organisatorisch die Projektleitung unterstützt? Sie verfügen über die BAMF-Zulassung für Integrationskurse und berufsbezogene Sprachkurse (DeuFöV) und haben Spaß in einem aufgeschlossenen und erfahrenen Team zu arbeiten? Sie sind sowohl sprach- sowie diskriminierungssensibel gegenüber Teilnehmer*innen und Kolleg*innen?
Dann bewerben sie sich bei uns! Wir freuen uns über Ihre Bewerbung!
Einblick hinter die Kulissen des Frankfurter Flughafens!
/in Allgemein/von goldsteinTeilnehmerinnen* aus verschiedenen Projekten bei beramí nahmen an der Veranstaltung teil: : Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen, Mentoring für gut ausgebildete Migrantinnen*, Brücke ins Büro 4.0 für Migrantinnen* mit einem kaufmännischen und/oder wirtschaftlichen Abschluss sowie NeWStart, das sich an qualifizierte Migrantinnen* richtet, die wieder in den Beruf einsteigen wollen. Für alle Teilnehmerinnen* war es eine spannende Gelegenheit, an einer exklusiven Infoveranstaltung von Fraport direkt am Frankfurter Flughafen teilzunehmen.
Gemeinsam durften sie in die Welt eines der größten Flughafens Europas eintauchen, spannende Einblicke in die Arbeitsabläufe gewinnen und mehr über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei Fraport erfahren.
Ein herzliches Dankeschön an Fraport für die inspirierenden Eindrücke und die wertvolle Unterstützung unserer Teilnehmerinnen* auf ihrem beruflichen Weg!
Internationaler Tag der Menschenrechte 2024
/in Blog/von goldstein„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Solidarität begegnen.“
Auf der Flucht vor Zwangsheirat, hinter Gittern wegen der „falschen“ Meinung, in der Textilfabrik von Kindesbeinen an: Menschenrechte sind auch im 21. Jahrhundert kein selbstverständliches Gut. Sie sind in vielen Ländern zwar Teil der politischen Kultur und moralisches Postulat. Sie werden aber weiterhin auch missachtet – von einzelnen, von Gruppen und Staaten. Mehr als 70 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind sie weit davon entfernt, weltweite Akzeptanz zu besitzen. Dabei stehen sie in gleicher Weise allen Menschen zu – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Alter.
Wo gelten Menschenrechte ? Wie sieht Freiheit und Gleichheit aus? Wie frei ist die Zivilgesellschaft? Wir müssen Menschen darin unterstützen, für ihre Rechte einzustehen!
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*
/in Blog/von goldsteinStoppt die Gewalt an Frauen* und Mädchen*! Sieben von zehn Betroffenen sind weiblich!
Diese Zahl geht aus dem aktuellen „Bundeslagebild Häusliche Gewalt“ hervor, das Anfang Juni 2024 vorgestellt wurde. Die Zahl der Opfer Häuslicher Gewalt ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gestiegen; 70,5 Prozent der Betroffenen waren Frauen* und Mädchen*.
In Deutschland wird jede dritte Frau* mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer und/oder sexualisierter Gewalt; etwa jede vierte Frau* wird mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexualisierter Gewalt durch ihren aktuellen oder durch ihren früheren Partner.
Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* ist eine Verletzung der Menschrechte! Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen* macht jedes Jahr am 25.11. auf das weltweite Problem aufmerksam.
Seid bei der Demo dabei, seid laut und kämpferisch: am 25. November um 17 Uhr auf der Konstabler Wache!
Abschlussveranstaltung der BDK-Initiative in Chemnitz – „Unsere Arbeit: Unsere Vielfalt“
/in Allgemein/von goldsteinAm 14. November 2024 fand in Chemnitz die Abschlussveranstaltung der Initiative Betriebliche Demokratiekompetenz (BDK) statt. Unter dem Motto „Unsere Arbeit: Unsere Vielfalt“ kamen 33 Trägerorganisationen zusammen, um die Erfolge eines Projekts zu feiern, das betriebliche Demokratie und Vielfalt fördert.
Die Veranstaltung wurde von prominenten Vertreter*innen begleitet: Dr. Gunilla Fincke (BMAS) und Dr. Gerd Wiegel (DGB) betonten die Bedeutung von Demokratiekompetenz und Antidiskriminierung in der Arbeitswelt. AnjalikaBhaskar-Sawahn und Winona Hagendorf stellten das Projekt „Zusammen anders. Betriebe leben Vielfalt“, das bei beramí umgesetzt wird, vor und teilte die vielfältigen Erfahrungen mit dem Publikum.
Ein Highlight war die Teilnahme unserer Kooperationspartnerin, Frau Bräuning, Hausleitung des Frankfurter Verbands, an einer Podiumsdiskussion, in der der erfolgreiche Ansatz und die Umsetzung in Betrieben diskutiert wurden.
Die Ergebnisse der BDK-Initiative sind beeindruckend: 29.358 Beschäftigte, 3.729 Betriebe und 7.565 Berufsschüler*innen wurden erreicht (Stand: September 2024).
Gemeinsam Vielfalt leben und stärken – mit unserer Expertise unterstützen wir Sie dabei, Vielfalt in Ihrem Unternehmen zu fördern.
Kontaktieren Sie uns für mehr Infos:
Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und administriert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
Lust auf Veränderungen? Wir suchen HR-Profi für unser Personalwesen
/in Allgemein/von goldsteinWir suchen HR-Profi für Personalbeschaffung und -einstellung, Personalverwaltung, Onboarding bis hin zur Unterstützung der externen Personalverwaltung.
Sie erwartet ein interessantes Arbeitsfeld, in einem Verein mit langjähriger Expertise und gesellschaftlicher Relevanz! Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich!
Hier geht es zur Stellenanzeige.
beramí wird mit dem Siegel Validadet Organization ausgezeichnet
/in Allgemein/von goldsteinberamí ist mit der Auszeichnung CAF America Validated Organization Credentials ausgezeichnet worden. Mit der Auszeichnung wird dem Verein bestätigt, dass beramí als gemeinnützige Einrichtung strukturiert und tätig ist.
Das digitale Abzeichen und Zertifikat dienen als Vertrauenssiegel für die Spender*innen und belegen, dass die erhaltenen Fördermittel ausschließlich für wohltätige Zwecke verwendet werden. Zudem wurde die umfassende Überprüfung von CAF America erfolgreich durchlaufen, um sicherzustellen, dass die Organisation vor Betrug, Geldwäsche und anderen illegalen Aktivitäten geschützt ist.
Das Deutschland- und Europapolitisches Bildungsnetzwerk NRW besucht beramí
/in Blog/von goldsteinFrau Teissling vom Bildungswerk NRW aus Tecklenburg kam mit 27 Teilnehmerinnen, die ihren Bildungsurlaub in Frankfurt verbrachten. Die interessierte Gruppe von Frauen aus NRW haben uns besucht, um unsere Geschichte kennenzulernen und mehr über unser breites Angebot an Beratungs-, Qualifizierungsangeboten zu erfahren. Wir hatten im Anschluss ein interessantes Gespräch und es gab eine Reihe von anregenden Fragen, die wir gerne beantwortet haben. Danke für das große Interesse und vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder!
Vernetzungstreffen Kompetenzzentrum Vielfalt Migrantenorganisationen
/in Blog/von goldsteinBeim Vernetzungstreffen der hessischen Migrantenorganisationen waren die Themen gesetzt: es ging um Demokratie, Vielfalt und politische Teilhabe. Der Vortrag von Dr. Deniz Nergiz und die Diskussion mit Heike Hofmann, Ministerin für Soziales und Integration mit Mamad Mohammad (LAMSA) waren eine gue Grundlage für einen intensiven Austausch und Vernetzung. In Zeiten eines zunehmenden Rechtsrucks ist es immer wichtiger, dass man gemeinsam Strategien entwickelt, um politische Teilhabe weiter auszubauen. Ein weiteres Ziel ist, das Engagement von Menschen mit Einwanderungsgeschichte und den Selbstorganisationen nach außen besser sichtbar zu machen. Die migrantischen Organsationen leisten einen essenziellen Beitrag zur Stärkung unserer Demokratie, das muss in Gesellschaft auch ankommen und wahrgenommen werden.
Mehr Bock auf Politik -Mehr Mut zum Gestalten feiert bei Familie Montez
/in Blog/von goldsteinSeit 10 Jahren setzt sich die Stiftung Junge Weltbürger für die Bildung junger Menschen und die Förderung des interkulturellen, demokratischen Zusammenlebens ein. Herzlichen Glückwunsch!
Schon seit 2019 dürfen wir mit dieser großartigen Organisation zusammenarbeiten. Verena v. Tresckow-Bronke und ihre Stiftung fördern unser Projekt „Mehr Bock auf Politik“ mit dem gemeinsamen Ziel, junge Menschen für politische Arbeit zu begeistern.
Wir freuen uns sehr über die konstruktive Zusammenarbeit!
Auch zukünftig möchten wir Seite an Seite junge Menschen politisieren und ihnen Wege der gesellschaftliche Teilhabe ebnen.
40 Jahre FRAP
/in Blog/von goldsteinWir gratulieren Conrad Skerutsch und seinem Team
… zu 25 Jahren innovativer Angebote zur Arbeitsmarktförderung, die von zahlreichen Bildungs- und Qualifizierungsanbietern umgesetzt wurden. Das Lern- und Beratungszentrum bietet vielen jungen Leuten die Möglichkeit, innovative und Maßnahmen zu besuchen, um sich für eine berufliche Perspektive vorzubereiten. Ein besonderes und innovatives Angebot ist FaberiS, das als Fachstelle für berufsintegriertes Sprachlernen Unternehmen darin unterstützt hat, dass nicht-deutschprachige Beschäftigte sich im Arbeitsprozess austauschen zu können. Auch wir haben von Kooperationen und Austausch mit der FRAP profitieren können: die Berufswegeplanung, der Kurs zur Vorbereitung auf die Erzieherausbildung und Angekommen! sind Angebote, die aus der Zusammenarbeit entstanden sind. Wir freuen uns auf weitere Jahre der Kooperation!
Hier geht es zum Jubiläumsfilm der FRAP
Crespo Foundation öffnet ihre Türen
/in Blog/von goldsteinEine großartige Stiftung feiert den neuen Standort in der Weißfrauenstraße und wir sind gerne mit dabei diesen Anlass gebührend zu feiern. Mit unserem Glücksrad konnten wir Besucher*innen viele Fragen zu beramí stellen. Wer es wusste, bekam einen tollen Preis!
Die Crespo Foundation fördert eine Reihe von beramí Projekte und ermöglicht damit erfolgreiche Angebote weiter zu führen. Wir sind stolz, dass wir das Projekt SABA umsetzen können, das junge Migrantinnen und Migranten darin unterstützt, ihren Schulabschluss zu machen, eine Ausbildung zu beginnen, oder ein Studium aufzunehmen. Aber auch andere Projekte werden von der Crespo Foundation unterstützt, z. B. das SABA-Mentoring, oder Unterstützung bei der Umsetzung der Angebote im Rahmen des NeW Netzwerk Wiedereinstieg.
Der 20. Durchlauf des Mentoring Einsteigen Umsteigen Aufsteigen ist am 21. September an den Start gegangen
/in Blog/von goldsteinAm 21. September fand die Auftaktveranstaltung der 20. Gruppe des Mentoring-Projektes: Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen in den Räumen der Deutschen Bank AG statt. 17 ehrenamtliche Mentor*innen werden ein Jahr lang Migrantinnen* auf ihrem Weg in den qualifizierten Arbeitsmarkt in Deutschland unterstützen. Die Mentees kommen aus 10 unterschiedlichen Ländern und bringen alle einen Universitätsabschluss sowie Berufserfahrung aus ihren Herkunftsländern mit. U.a. sind Architektinnen*, Informatikerinnen*, Ökonominnen* sowie Grafikerinnen* in der Gruppe. Ganz besonders ist diesmal, dass sich auch drei ehemalige Mentees* des Mentoring-Projektes als ehrenamtliche Mentorinnen* oder Trainerinnen* engagieren. Das macht deutlich, wie wertvoll diese Erfahrungen auch für die Ehemaligen sind.
Glückwunsch an die Teilnehmerinnen von „ZuKer+ Zukunft Erziehung“
/in Allgemein/von goldsteinDie Teilnehmerinnen* von ZuKer haben es geschafft: sie haben ihr Zertifikat in der Tasche. Es liegt ein langer Weg hinter ihnen und sie haben ihn erfolgreich abgeschossen. Ein vielfältiges Programm wurde ihnen geboten: sie konnten ihre Sprachkenntnisse im Fachprachkurs Pädagogik erweitern und haben sich zum Ziel gesetzt, Niveau B2 (Fachsprache Pädagogik) zu erreichen. Manche der Teilnehmerinnen* gehen gut vorbereitet entweder in die Qualifizierung zur Tagespflegperson oder sie haben vor, den langen Weg der Ausbildung zu Erzieherin* zu beschreiten. Der Vorbereitungskurs auf die Ausbildung zur Erzieherin* wird seit vielen Jahren bei beramí angeboten und ist die beste Vorbereitung auf die Ausbildung an einer Berufsschule. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen* viel Glück auf ihrem neuen Lebensweg und freuen uns, wenn die eine oder andere Teilnehmerin* in einigen Jahren als Erzieherin* in einer KiTa in ihrem Traumberuf arbeiten können.
„Der weiße Blick auf Ostasien“- Ein Event im Rahmen der Interkulturellen Woche 2024
/in Blog/von goldsteinEs war ein Abend voller neuer Impulse, Eindrücke und Erkenntnisse. Am 24.09.24 fand im Rahmen der Frankfurter Interkulturellen Wochen 2024 (IKW 2024) unsere Veranstaltung mit dem Titel „Der weiße Blick auf Ostasien- Eine Annäherung an das Bild von ostasiatischen Frauen* in den Medien“ statt.
Vielen herzlichen Dank an die Referentin des Abends und an die Mentee* Dong Chen, Teilnehmerin von „Mehr Bock auf Politik- Mehr Mut zum Gestalten“. Sie hat einen spannenden Vortrag zum Thema „Der weiße Blick auf Ostasien“ gegeben. Die Teilnehmer*innen hatten durch anschauliche Beispiele die Möglichkeit, stereotypische Darstellungen von (ost-)asiatischen Frauen* in den Medien kritisch zu diskutieren und eigene Denkmuster zu reflektieren.
Und vielen Dank an Künstlerin und Performerin Yinfu Gao. Sie hat der Gruppe das traditionelle und empowernde Fächerfalten nähergebracht, das Frauen* in China zur Kommunikation untereinander nutzten.
Wir freuen uns, dass wir mit dieser Veranstaltung insbesondere (ost-)asiatischen Frauen* eine Plattform bieten konnten und der Abend mit so viel Wissen, Power und eigenen Erfahrungen gefüllt wurde- ganz im Sinner des diesjährigen IKW-Mottos „Räume schaffen“.
Der Abend wurde von den beramí Projekten „InPart- Integration durch Partizipation“ und „Mehr Bock auf Politik“ im Rahmen der Frankfurter Interkulturellen Woche 2024 organisiert
Deine Wünsche an die Politik – Teilnehmerinnen* berichten von ihren Erfahrungen beim Pavillon der Demokratie
/in Blog/von goldstein„Was sind eure Vorschläge, um den Integrationsprozess zu erleichtern?“
•Wahlrecht ermöglichen: schnellere Verfahren einleiten
•Unterstützungsstrukturen weiter fördern
•Unternehmen sollen sich mehr für Fachkräfte öffnen
•Einfacherer Zugang zu Informationen
Das sind nur ein paar der Wünsche, die die Teilnehmerinnen* von infrau e.V. und beramí berufliche Integration e.V. beim Pavillon der Demokratie an die Politik formuliert haben! Wir danken allen Beteiligten für ihre Geschichten, ihren Mut und ihre Offenheit. Alle Bürger*innen waren dazu eingeladen, die Geschichten der Frauen* zu hören und so einen Perspektivwechsel vorzunehmen und taten dies auch. Wir setzen uns auch weiterhin gemeinsam mit starken Partner*innen, wie infrau e.V. für den Abbau von Hürden und den Zugang zu mehr gesellschaftlicher, politischer und beruflicher Teilhabe insbesondere für Frauen* mit Migrationserfahrung ein.
Die nächsten Termine des Pavillons der Demokratie 2024 sind:
9.+10.10., Carlo-Schmid-Platz Bockenheim
31.10.+1.11., Ettinghausenplatz Höchst
Pavillon der Demokratie – Demokratie durch Streitkultur fördern
/in Blog/von goldstein„Streitkultur fördert die Demokratie: Lasst uns miteinander reden!“ Unter diesem Motto fand die Aktion im Rahmen des Pavillon der Demokratie statt.
Das beramí-Projekt Mehr Bock auf Politik und DiKOM Dialog und Kommunikation e.V. „streiten“ gemeinsam mit Teilnehmer*innen und Bürger*innen über Fragen, wie: „Sollte die Frankfurter Innenstadt autofrei sein?“, „Sollen leerstehende Wohnungen enteignet werden?“, „Ist die Bezahlkarte menschenwürdig?“ uvm. Teilnehmer*innen konnten sich auf „Ja“ oder „Nein“ positionieren und ihre Antwort auch begründen. Alle waren herzlich dazu eingeladen, mitzumachen und mitzudiskutieren! Auch die Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Nargess Eskandari-Grünberg, diskutierte freudig mit!
Die nächsten Termine des Pavillons der Demokratie 2024 sind:
9.+10.10., Carlo-Schmid-Platz Bockenheim
31.10.+1.11., Ettinghausenplatz Höchst
Blog
- „Markt der Möglichkeiten“ – Fachtag „IT-Branche und Frauen“, 11. Mai 2026
- Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg besucht beramí
- Ergebnisse BiB Plus
- Wir sind dabei! Berufsbildungstag Frankfurt 2026 – Dein Einstieg in Kita & Schulkindbetreuung
- Aktionswoche Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Hessen!
- Deutsch lernen – und dann?
- Die Teilnehmerinnen* von NeW Start 5.0 haben am 26. Juni das Projekt erfolgreich abgeschlossen
- Demokratie gemeinsam entdecken! 🇩🇪🤝
- Frankfurter Aktionsbündnis für Demokratie, Juli 2026
- ZuPäd – Zukunft Pädagogik besucht das Junge Museum Frankfurt
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- Wahlprüfsteine Landtagswahlen 2026 – IFF Initiative Frankfurter Frauenbildungsträger
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