Raum für Demokratie bei beramí!
Im Austausch mit den Teilnehmer*innen und anderen Interessierten wollen wir Fragen zu Demokratie beantworten und Informationen teilen. Zentrales Thema war dabei was man für Möglichkeiten hat, sich politisch zu engagieren, wenn man z.B. nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und daher nicht wählen kann. Aber was kann man trotzdem tun, um sich für Demokratie einzusetzen? Es gibt viele Möglichkeiten sich zu engagieren: sei es in Vereinen, Nachbarschaftsbüros und oder ehrenamtlichen Engagements. Es macht Spaß, neue Leute kennenzulernen und voneinander zu lernen. Demokratie ist ein kostbares Gut, dass wir schützen müssen.
„Raum für Demokratie“ ist eine Initiative der Bundeszentrale für politischer Bildung
Tag der Mädchen* und Frauen* in der Wissenschaft!
Der Internationale Tag der Frauen* und Mädchen* in der Wissenschaft wurde am 22. Dezember 2015 in der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen.
Er wird jährlich am 11. Februar begangen und soll an die entscheidende Rolle, die Mädchen* und Frauen* in Wissenschaft und Technologie spielen, erinnern. Auf internationaler Ebene richten die UNESCO und UN-Women in Kooperationen mit Partnern und der Zivilgesellschaft die jährlichen Feierlichkeiten aus.
Mädchen* und Frauen* in der Wissenschaft tragen dazu bei, dass Wissenschaft vielfältiger wird. Das Ziel ist, Frauen* und Mädchen* zu ermutigen, eine Karriere in der Wissenschaft in Betracht zu ziehen, auf die unerlässliche Rolle von Frauen* in der Wissenschaft hinzuweisen sowie Vorbilder für gegenwärtige und künftige Generationen zu schaffen.
Omid Nouripour kommt zum Austausch zu beramí
Omid Nouripour ist sei langen Jahren Gast bei beramí. Diesmal waren Sabiene Döpfner von Die Grünen im Nordend und Andrea Kroll von der Grünen Ortsbeiratsfraktion Nordend mit dabei. Wir haben beramí vorgestellt und uns über die Herausforderungen ausgetauscht, die in Zukunft auf uns warten. Die gemeinsame Einordnung, wie Deutschkursangebote – insbesondere für Frauen – finanziert werden können ist notwendig. Weiteres großes Thema ist die überbordende Bürokratie, die den Verein oft an die Grenzen bringt. Zum Schluss wurden Ideen und Kontakte gesammelt, um das eine oder andere Vorhaben umzusetzen.



